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JOU, BVOU, Journalistenpreis

Ausschreibung: Deutscher Journalistenpreis Orthopädie und Unfallchirurgie (JOU) 2019

Berlin, 20.03.2019 – Die Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie e.V. (DGOU) und der Berufsverband für Orthopädie und Unfallchirurgie e.V. (BVOU) loben im Jahr 2019 zum zehnten Mal den Deutschen Journalistenpreis Orthopädie und Unfallchirurgie (JOU) aus. Mit der Würdigung herausragender Publikationen aus den Bereichen Print, Rundfunk sowie Online-Medien möchten die Verbände die Qualität der Berichterstattung über orthopädisch-unfallchirurgische Themen fördern und die wachsende Bedeutung des Faches in der Öffentlichkeit sichtbar machen. Bewerbungen können bis zum 31. Juli 2019 eingereicht werden. Der Preis ist mit insgesamt 5.000 Euro dotiert. Er kann von der Jury auf mehrere Arbeiten aufgeteilt werden.

Verletzungen und Erkrankungen der Haltungs- und Bewegungsorgane, also von Knochen, Gelenken, Muskeln und Sehnen, sind immer öfter Ursache für langwierige Krankenhausaufenthalte und erhebliche Lebenseinschränkungen. Die Orthopädie und Unfallchirurgie hat in den vergangenen Jahrzehnten enorme Veränderungen und Entwicklungen erlebt, sodass Patienten heute von wesentlich verbesserten Behandlungen profitieren, die ihnen ihre Mobilität und Selbständigkeit bis ins hohe Alter sichern.

Ausgezeichnet werden herausragende journalistische Beiträge, die ein Thema aus der konservativen oder operativen Orthopädie und Unfallchirurgie fachlich fundiert, verständlich und differenziert darstellen. Das können z.B. Veröffentlichungen zu Prävention, Therapie und Rehabilitation sowie Krankheitsverläufen oder Innovationen sein. Die Beiträge sollten die Bedeutung der Orthopädie und Unfallchirurgie für die Gesellschaft herausstreichen und dem Mediennutzer als Orientierung und Entscheidungshilfe dienen.

Teilnahmevoraussetzungen

Die Beiträge müssen in einem deutschsprachigen Medium (Print, Hörfunk, Fernsehen, Online) im Zeitraum vom 1. August 2018 bis zum 31. Juli 2019 erschienen sein. Die Beiträge sollen sich durch gründliche Recherche, redaktionelle Unabhängigkeit, interessante Aufarbeitung und sachliche Korrektheit auszeichnen. Pro Autor kann nur ein Beitrag eingereicht werden. Auch Autoren-Teams können sich bewerben.

Bewerbungsunterlagen

Bitte füllen Sie für Ihre Bewerbung das Stammblatt JOU aus. Laden Sie dafür bitte das Onlineformular herunter und speichern Sie es lokal auf Ihrem Rechner.

Zum Onlineformular

Bitte reichen Sie außerdem folgende Dokumente in digitaler Form ein:

  • Für Printmedien: Word-Dokument des Textes sowie den Originalbeitrag eingescannt als PDF-Dokument
  • Für Hörfunkbeiträge: MP3-Datei mit Angabe des Sendetermins und ggf. dem Link zur Mediathek
  • Für Fernsehbeiträge: MP4-Datei mit Angabe des Sendetermins und ggf. dem Link zur Mediathek
  • Für Online-Beiträge/Podcasts/Videos: Link zum Beitrag sowie die Schaltzeiten und ggf. ein PDF-Dokument

Bitte nutzen Sie für die Datenübermittlung z.B. den kostenfreien Filehosting-Dienst https://wetransfer.com/

Preisvergabe
Der Preis wird beim Deutschen Kongress für Orthopädie und Unfallchirurgie (DKOU) in Berlin verliehen: Dieser findet vom 22.10. bis 25.10.2019 statt. Die Preisverleihung erfolgt unter Ausschluss des Rechtsweges.

Jury
Eine unabhängige Jury bewertet die eingereichten Arbeiten und ermittelt die Preisträger. Die Jury setzt sich zusammen aus Medienvertretern, einem gesundheitspolitischen Vertreter sowie Repräsentanten und Ärzten der ausrichtenden Verbände.

Einsendeschluss
Journalisten können ihre Bewerbungsunterlagen bis zum 31. Juli 2019 einreichen.

Informationen zum Journalistenpreis sowie zu früheren Preisträgern und deren Arbeiten: https://dgou.de/presse/journalistenpreis/

Bewerbung und Kontakt für Rückfragen
Janosch Kuno
Kommunikation und Pressearbeit

Berufsverband für Orthopädie und Unfallchirurgie e.V. (BVOU e.V.)
Straße des 17. Juni 106-108, 10623 Berlin
Telefon: +49 (0)30 797 444 55
Fax +49 (0)30 797 444 45
E-Mail: presse@bvou.net
www.bvou.net

Susanne Herda und Swetlana Meier
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie (DGOU) e.V.
Straße des 17. Juni 106-108, 10623 Berlin
Telefon: +49 (0)30 340 60 36 -06 oder -16
Telefax: +49 (0)30 340 60 36 01
E-Mail: presse@dgou.de
www.dgou.de

BVOU verleiht Jürgen-Eltze- und Hubert-Waldmann-Plakette

Berlin – Zahlreiche Ehrungen und Preise werden jedes Jahr auf dem Deutschen Kongress für Orthopädie und Unfallchirurgie (DKOU) verliehen, so auch zwei Auszeichnungen des BVOU: Geehrt wurden in diesem Jahr Dr. Hartmut Stinus mit der Jürgen-Eltze-Plakette sowie Prof. Volker Ewerbeck und Prof. Lothar Kinzl mit der Hubert-Waldmann-Plakette.

Die Jürgen-Eltze-Plakette wird seit 2015 jährlich vergeben. Im Gedenken an das 2014 verstorbene BVOU-Ehrenmitglied Dr. Jürgen Eltze möchte der BVOU mit dieser Auszeichnung Leistungen und Fortschritte im Bereich konservativer und technischer Orthopädie ehren und deren Bedeutung in den Fokus rücken. Dr. Hartmut Stinus ist als Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie in einer Gemeinschaftspraxis in Northeim in Niedersachsen tätig. Für die technische und konservative Orthopädie engagiert er sich unter anderem durch seine langjährige Mitgliedschaft im Beratungsausschuss der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie (DGOOC) für das Orthopädieschuhmacherhandwerk, dessen Vorsitz Dr. Jürgen Eltze lange Zeit inne hatte. Die Jürgen-Eltze-Plakette wurde ihm am Montag, dem 23. Oktober, im Rahmen des Präsidentendinners des DKOU 2017 verliehen.

Die Hubert-Waldmann-Plakette ist die höchste Auszeichnung des BVOU und benannt nach dem langjährigen Vorsitzenden Dr. Hubert Waldmann. Die Plakette wird verliehen für außerordentliche Verdienste um das Fach Orthopädie und Unfallchirurgie. In diesem Jahr wurden Prof. Volker Ewerbeck und Prof. Lothar Kinzl im Rahmen der feierlichen Eröffnungsveranstaltung damit geehrt. Prof. Volker Ewerbeck ist Ärztlicher Direktor der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie des Universitätsklinikums Heidelberg und langjähriges BVOU-Mitglied. Daneben war er in der Vergangenheit unter anderem erster Vorsitzender des Verbandes Leitender Orthopäden, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie sowie Präsident der Arbeitsgemeinschaft Endoprothetik. Prof. Lothar Kinzl war von 1990 bis Ende 2006 Ärztlicher Direktor der Abteilung für Unfallchirurgie, Hand-, Plastische und Wiederherstellungschirurgie des Universitätsklinikums Ulm. Danach war er weiterhin in der Forschung und Lehre seines Fachgebiets tätig sowie als Prodekan im Vorstand der Medizinischen Fakultät der Universität Ulm engagiert, 2009 wurde er emeritiert.