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Was haben Barbiepuppen mit O&U zu tun?

Den meisten kommt bei Barbie wohl als erstes die klassische Spielzeugpuppe der 60er Jahre mit blonden Haaren, Wespentaille und High-Heels in den Kopf. Sie war nie bloß glitzernde Modepuppe, sondern immer auch Spiegel gesellschaftlicher Normen. Dass sich die Fußstellung der Stilikonen des Spielzeugherstellers Mattel neben sämtlichen anderen äußerlichen Merkmalen vom Erfindungsdatum 1959 bis heute stark verändert hat, zeigt eine im Mai 2025 publizierte Studie der Monash University.1

Die Autorengruppe Cylie Williams et al. beobachtete bei insgesamt 2750 untersuchten Puppen aus persönlichen Sammlungen, Katalogen und Verkaufsseiten, dass die Fußstellung von 1959 bis 2024 auch mit anderen Merkmalen korrelierte. Während in den ersten Lebensjahren der Modeikone noch jede einzelne Barbie auf dem Vorfuß unterwegs war, stehen heute nur noch 40 % auf erhobenen Fersen.2 Der in der Online-Fachzeitschrift PLOS One veröffentlichte Artikel fand heraus, dass besonders berufstätige Barbiepuppen häufig auf flaches Schuhwerk zurückgriffen, während die eher modeorientierten Spielzeuglegenden weiterhin auf Zehenspitzen trippeln. Auch bevorzugten Barbies aus praktischen Gründen häufiger absatzloses Schuhwerk, wie etwa die sportlichen Modelle.

Die Idee zu dieser retrospektiven Datenerhebung kam den Forschern bei einer für Orthopäden und Unfallchirurgen durchaus sehenswerten Szene aus Greta Gerwigs 2023 veröffentlichtem Kinohit „Barbie“. Hier erlebt Margot Robbie als Protagonistin in der Rolle der klischeehaften Puppe eine Existenzkrise und stellt schockiert fest, dass sich ihre Fersen auf dem Boden befinden. Voller Abneigung schreien ihre Freundinnen „flat feet“ (Plattfuß) und bekommen Würgereize.3

Die zeitlosen Kultpuppen reflektieren soziale und gesellschaftliche Normen und als solche sind sie oft auch Rollenvorbild für Kinder. Mit ihren ausgeweiteten beruflichen und sportlichen Aufgaben sei Barbie mehr und mehr auf längere Stehzeiten, höhere Gehgeschwindigkeiten und Haltungsstabilität angewiesen. Die Verfasser der Studie sehen es daher als positives Zeichen, dass auch Barbie mittlerweile selbstbestimmt entscheidet, welches Schuhwerk für ihre individuelle Situation angebracht ist. Mattel, der Produzent der weltweit bekannten Plastik-Trendsetterin bekennt sich öffentlich dazu, durch ein ausgeweitetes Spektrum an Körpermerkmalen wie Haut- und Haarfarbe, Berufen oder auch Behinderungen möglichst vielen Kindern die Möglichkeit zu geben, sich in einer der Puppen wiederzufinden. Dazu gehören wohl auch auf den ersten Blick als weniger bedeutsam eingestufte Varianten der Fußstellung.

Die Verfasser des Artikels betonen, dass der Gebrauch von Stöckelschuhen bereits seit langer Zeit mit gesundheitlichen Problemen wie Hallux valgus, Gonarthrose, Plantarfasziitis und Rückenschmerzen im Lendenbereich in Verbindung gebracht wird. Viele dieser Probleme würden allerdings auch unabhängig von der bevorzugten Absatzhöhe in der Allgemeinbevölkerung auftreten. Es sei unbestritten, dass der Pes equinus der stereotypen Barbie zu gesundheitlichen Problemen führe. Allerdings gebe es nach Ansicht der Autoren bislang keine belastbaren Nachweise, dass der Gebrauch von High-Heels eine solche Fehlstellung verursache. Die meisten durchgeführten Untersuchungen betrachteten nur kurzfristige Auswirkungen der Stöckelschuhe und würden häufig an Teilnehmenden erhoben, die dieses Schuhwerk sonst nicht tragen.

Coautorin Kristin Graham von der University of South Australia betont, High-Heels führten unter anderem zu langsamerem Gehen, Instabilität, Schmerz- und Verletzungsrisiken. Aufgrund dessen würden viele Fachleute die Schuhe oft mit oben genannten gesundheitlichen Problemen in Verbindung bringen.

Die Autoren kommen zu dem Schluss, man solle mehr Wert auf die Betonung von Gesundheitsvorteilen legen, als ausschließlich vor negativen Folgen des Stöckelschuh-Gebrauchs zu warnen. Barbie treffe nun bereits vernünftige Entscheidungen im Hinblick auf ihre Körperautonomie mit der höheren Variabilität ihres Schuhwerks, ein gutes Vorbild für junge Menschen.

Barbiepuppen mit orthopädischem Bezug findet man übrigens schon heute als Ärztin mit Röntgenstation und Achselstützen im Set, als Beinprothesen-Trägerin oder als Skoliose-Patientin mit Rückenorthese. Vielleicht wird es irgendwann auch möglich sein, eine Barbie mit orthopädischen Schuheinlagen zu erwerben, wer weiß was der Spielzeughersteller für die Zukunft bereithält.

Leopold Braun
Tübingen

Fußnoten

  1. https://www.monash.edu/news/articles/flat-out-fabulous-barbie-puts-her-best-foot-forward-over-the-years-study
  2. https://journals.plos.org/plosone/article?id=10.1371/journal.pone.0323719
  3. https://www.youtube.com/watch?v=BCZ3_R4IEkc

Online-Fortbildung: Medikamentenabhängigkeit erkennen und (be-)handeln

Trotz alarmierender Zahlen bleibt Medikamentenabhängigkeit häufig unerkannt und wird in der ärztlichen Praxis oft unterschätzt: Rund 1,8 Millionen Menschen in Deutschland gelten als abhängig, weitere 4 Millionen zeigen missbräuchlichen Konsum. Besonders betroffen sind Substanzen wie Opioid-Analgetika, Benzodiazepine und Z-Substanzen. Um das Bewusstsein für diese „stille Sucht“ zu schärfen, bietet die Bundesärztekammer in Kooperation mit dem Hausärztinnen- und Hausärzteverband, der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) und der Ärztekammer Berlin eine kompakte Online-Fortbildung an.

In einem vierstündigen Online-Format erhalten Teilnehmende am Mittwoch, den 17. September 2025, von 16:00 bis 20:00 Uhr fundierte Einblicke in:

  • aktuelle Zahlen und Entwicklungen im Bereich Medikamentenmissbrauch
  • ärztliche Handlungsmöglichkeiten und Verantwortung
  • Hilfestellung an der Schnittstelle zur Suchthilfe und Apothekerschaft
  • praxisrelevante Impulse durch Fachvorträge und Diskussion

Wir laden Sie herzlich ein, an der kostenlosen Online-Fortbildung teilzunehmen. 

KI-Chatbot für das Bewegungssystem: OrthoChat auf Wachstumskurs

Der Chatbot OrthoChat ist seit 9 Monaten auf Orthinform, dem Gesundheitsportal des BVOU, freigeschaltet. Die Nutzerzahlen zeigen eine positive Entwicklung: Das KI-basierte Chatangebot, das speziell mit Qualitätsinhalten des BVOU und seiner Partner trainiert wurde, beantwortet zuverlässig Fragen rund um Gesundheit und Erkrankungen des Bewegungsapparates. Besonders hervorzuheben ist die Fähigkeit von OrthoChat, über 50 Sprachen zu verstehen und zu sprechen.

Damit leistet das System nicht nur einen wichtigen Beitrag zur Aufklärung der breiten Öffentlichkeit über den Bewegungsapparat, sondern auch zur Überwindung von Sprachbarrieren in der medizinischen Kommunikation – sowohl im direkten Patientenkontakt als auch im Austausch mit Angehörigen.

Die bisherigen Rückmeldungen der Nutzerinnen und Nutzer bestätigen, dass OrthoChat bereits jetzt eine wertvolle Unterstützung im klinischen Alltag darstellt. Im Juni 2025 wurden erstmals über 2.000 Chats registriert. Die schnelle Verfügbarkeit von evidenzbasierten Informationen, die auf die individuellen Fragestellungen zugeschnitten sind, wird als großer Vorteil wahrgenommen.

Auch bei der Evaluation der Antwortqualität spielt OrthoChat in der ersten Reihe. Sie wird auch in professionellen Testumgebungen als sehr hoch in verschiedenen Dimensionen angesehen (Publikation im Druck). Die Qualitätschecks liefern zudem wertvolle Anhaltspunkte für Verbesserungspotential, was die kontinuierliche Optimierung des Angebots deutlich vereinfacht.

Kontinuierliche Optimierung des Chatbots durch inhaltliche Erweiterung

OrthoChat liefert durch die kuratierten Trainingsinhalte bereits heute überaus präzise und kontextbezogene Antworten. Dies wird durch ein kontinuierliches Training permanent verbessert. Die internen Qualitätstests liefern dabei wertvolle Hinweise, an welchen Stellen konkret die Antworten noch verbesserungswürdig sind. Dort setzen wir mit der Erstellung zusätzlicher Inhalte und Lexikonbeiträge an. In diesem Jahr wurden bereits mehr als 100 zusätzliche Beiträge auf Orthinform erstellt und in das Training der KI aufgenommen.

Nutzerinnen und Nutzer können jederzeit nachvollziehen, auf welchen Quellen die Antworten von OrthoChat basieren und selbst auf alle Quellen zugreifen. So erhöhen wir die Transparenz des Chatbots und schaffen die Grundlage für eigene, tiefergehende Recherchen. Dies stärkt bei Nutzern das Vertrauen in die KI-gestützte Beratung und unterstützt Anwender dabei, die Empfehlungen des Systems kritisch zu reflektieren.

Weiterentwicklung durch kontinuierliches Feedback

Im Sommer 2025 haben wir eine ergänzende Evaluation für Nutzer und medizinisches Fachpersonal in das System aufgenommen. Damit können die Nutzer des Chatbots unmittelbar Feedback geben und die Antworten des Chatbots reflektieren.

Zusätzlich wird eine Evaluation ganzer Chatprotokolle durch Ärztinnen und Ärzte im Backend ergänzt, um auch von fachlicher Seite Feedback und Verbesserungsvorschläge zu erhalten.

Erweiterung von OrthoChat um Arztempfehlungen

OrthoChat wurde außerdem um eine Arztempfehlung ergänzt. Diese greift auf die bewährten Methoden von Orthinform für die enge Verknüpfung von Fachthemen mit regional verfügbaren Kolleginnen und Kollegen zurück. So kann sich der Nutzer des Chatbots direkt Fachärztinnen und Fachärzte aus seiner Region anzeigen lassen, die sich mit den gerade diskutierten Themen intensiv beschäftigen. Geht es beispielsweise um einen Kniebinnenschaden nach Sportunfall, werden dem Nutzer die 4 nächstgelegenen Fachärzte angezeigt, die sich speziell mit Sporttraumatologie und Knieverletzungen beschäftigen.

Bei dieser regionalen Empfehlung greifen wir einerseits auf die Arztprofile in Orthinform zurück und verarbeiten andererseits in Geolokalisation der Nutzer. Da über 80% der monatlich über 200.000 Nutzer Orthinform mit ihrem Smartphone nutzen, nutzen wir für die präzise Lokalisation die GPS-Daten der mobilen Endgeräte für die regionalen Empfehlungen.

Fazit und Ausblick

OrthoChat bereichert das etablierte Angebot von Orthinform enorm und bietet noch viel Ausbaupotential. Für alle Kolleginnen und Kollegen auf Orthinform bedeutet dies, ihr Arztprofil kontinuierlich auf Relevanz und Aussagekraft zu prüfen. Nutzen Sie den Chatbot einmal mit Fragen, die Ihre eigenen Patienten beschäftigen würde und schauen Sie, ob OrthoChat Sie und Ihre Kollegen empfiehlt. Wenn nicht, ist eine Überarbeitung des eigenen Arztprofils empfehlenswert. Wenden Sie sich dazu auch gern an unseren engagierten Mitarbeiter Robert Reichelt. Er hilft Ihnen, das eigene Profil optimal zu gestalten.

Der BVOU wird Orthinform kontinuierlich weiterentwickeln. Für den Herbst ist beispielsweise die tiefere Intergration von etablierten Onlineterminvergaben geplant. Außerdem wird es in einem Kooperationsprojekt mit KBV, Zi und einzelnen KVen in der 2. Jahreshälfte für Patienten möglich sein, Akuttermine bei Fachärztinnen und Fachärzten direkt über Orthinform zu buchen.

Wir freuen uns auf diese und weitere Ausbaustufen von Orthinform und stehen unseren Mitgliedern jederzeit für den Ausbau der eigenen Präsentation auf Orthinform zur Verfügung.

Webinar – Verbessern Sie den Arbeitsalltag Ihres Teams mit Doctolib

Entlasten Sie Ihr Praxisteam, steigern Sie Effizienz und Umsatz – und bieten Sie Ihren Patient:innen eine moderne, persönliche Versorgung! Erleben Sie in unserem praxisnahen Webinar am Mittwoch, den 09.07.2025 um 18.00 Uhr, wie Doctolib Sie von der Termin- und Praxisorganisation über die Steigerung Ihrer Online-Sichtbarkeit bis hin zur einfachen und sicheren Kommunikation mit Patient:innen und Kolleg:innen unterstützt.

Was erwartet Sie?

  • Einführung in Doctolib: Lernen Sie die Software kennen, die speziell für Facharztteams entwickelt wurde und sich nahtlos in Ihre bestehende Praxis-IT integriert.
  • Die digitale Rezeption: Entdecken Sie die Produktpalette und die Vision hinter Doctolib, die Ihren Praxisalltag nachhaltig erleichtert.
  • Live-Demo: Erleben Sie den Doctolib Phone-Assistant in Aktion – Ihr neuer KI-basierter Helfer für eine optimale Erreichbarkeit und Entlastung des Teams.
  • Fragen & Antworten: Nutzen Sie die Gelegenheit, Ihre individuellen Fragen direkt an unsere Expert:innen zu stellen.

Warum teilnehmen?

Doctolib vereint vier innovative Lösungen in einer einzigen Software, die Ihnen hilft, Terminausfälle zu reduzieren, die Kommunikation zu vereinfachen und die Praxisorganisation effizienter zu gestalten. So gewinnen Sie wertvolle Zeit für das Wesentliche: die Betreuung Ihrer Patient:innen.

Melden Sie sich jetzt an und entdecken Sie, wie Doctolib Ihren Arbeitsalltag konkret verbessert!

Perspektive DVT – „Steigern Sie die Patientenzufriedenheit in Ihrer Praxis“

Das Wohlbefinden der Patienten während des Arzttermins ist abhängig von vielen Aspekten – eine Praxis mit veralteten Geräten, die lange nicht mehr den heutigen wissenschaftlichen Standards entsprechen, gehört nicht dazu. Viel mehr stellen sie ein schwerwiegendes Problem in der adäquaten Versorgung dar.

Sinkende Patientenzufriedenheit und Abwanderung werden schnell zur einschneidenden Konsequenz. Damit eine Arztpraxis auch in Zukunft wettbewerbsfähig und effizient bleibt, sollte die Sicherstellung des Patientenwohles in jedem Fall priorisiert werden. Dies kann unter anderem auch durch den Einsatz moderner Technologien gelingen.

Untrennbar miteinander verbunden: Effizienz und Patientenwohl

Die SCS Bildgebung löst Probleme und Herausforderungen, die in den Praxen mit den herkömmlichen und überholten Geräten nicht adäquat bewältigt werden können. Der Termin der Patienten sowie der Arbeitsalltag des Arztes und dessen Team wird in vielerlei Hinsicht optimiert.

Zeit ist ein wichtiges Gut und sollte daher sowohl auf Seiten der Praxis als auch auf Seiten der Patienten respektiert werden. Ohne eine eigene 3D-Diagnostik vor Ort sind Letztere gezwungen, weitere Termine in Radiologien wahrzunehmen, die viel Zeit kosten. Das verhindert die unmittelbare Behandlung. Schaffen Sie stattdessen Vertrauen, indem Sie Ihren Patienten eine ganzheitliche Behandlung anbieten.

Experte schätzt die sofortige Behandlung ohne Terminketten

Besonders für Sportler, die nach einem Unfall schnell wieder zum regulären Training zurückkehren möchten, um möglichst wenig Leistung zu verlieren, ist diese schnelle Diagnostik ohne Zwischenstationen optimal. Lesen Sie dazu auch die Einschätzung des Mannschaftsarztes der Deutschen Basketballnationalmannschaft, Herrn Oliver Pütz aus der Orthopädie am Gürzenich in Köln, der die SCS Bildgebung in der Sportmedizin seit vielen Jahren nutzt:

Die SCS 3D-Bildgebung: Überlegen in Klarheit und Präzision

Die mangelhafte Bildqualität der 2D-Diagnostik ist ein großes Problem, da eine knöcherne Darstellung eine möglichst hohe Auflösung verlangt, um Indikationen, wie zum Beispiel die Kahnbeinfraktur, optimal beurteilen zu können. Infolgedessen werden in der herkömmlichen Diagnostik knöcherne Veränderungen häufig übersehen.

Erkennen Sie mit der SCS Bildgebung kleinste Haarrisse und behandeln Sie Verletzungen unmittelbar nach der Aufnahme in Ihrer eigenen Praxis. Durch die beeindruckende 3D-Schnittbildgebung, die es selbst den Patienten ermöglicht, Erkenntnisse aus den Aufnahmen zu gewinnen, lässt sich der Befund einfacher besprechen und sorgt während dem Gespräch für eine bessere Nachvollziehbarkeit.

 

Maximaler Komfort bei räumlich freier Positionierung

Die SCS Bildgebung sorgt für eine schmerzfreie und komfortable Untersuchungssituation für die Patienten. Im Vergleich zu herkömmlichen Röntgenaufnahmen oder CT-Scans, die oft unbequeme Positionen oder enge Räume erfordern, bietet die SCS Bildgebung eine stressfreie und angenehme Erfahrung.

Dr. med. Jörg Ammenwerth aus Paderborn hebt den Vorteil der einmaligen Positionierung und die daraus resultierende Effizienz und Patientenfreundlichkeit hervor.

 Die modernisierte Praxis stärkt das Patientenwohl

Die Investition in die SCS Bildgebung stellt eine wesentliche Aufwertung Ihrer Praxis dar. Sie bietet nicht nur eine verbesserte Patientenversorgung und -zufriedenheit, sondern  stärkt auch Ihr Ansehen als moderne und patientenorientierte Einrichtung. Dadurch sichern Sie sich langfristig einen Wettbewerbsvorteil und tragen zum nachhaltigen Erfolg Ihrer Praxis bei.

Sie haben Fragen zur innovativen SCS Bildgebung?

Wir begleiten Sie von Anfang an und unterstützen Ihre Transformation von der 2D- auf die moderne 3D-Diagnostik. Ihnen steht jederzeit ein persönlicher Ansprechpartner für alle Fragen zum technischen, wirtschaftlichen und medizinischen Betrieb zur Verfügung. Lassen Sie sich in einem ersten, etwa 15-minütigen Telefonat beraten. Wir zeigen Ihnen die Möglichkeiten dieser hochmodernen Lösung auf.

Mehr Bewegung für Kinder! Aufruf zum Malwettbewerb der Aktion Orthofit

Der Berufsverband für Orthopädie und Unfallchirurgie (BVOU) lädt alle Grundschulklassen herzlich zu einem kreativen Malwettbewerb ein!

Das Thema lautet „Bewegung“. Schülerinnen und Schüler sind eingeladen, ihre Kreativität auszudrücken und darzustellen, was Bewegung für sie bedeutet – sei es beim Sport, beim Spielen oder in der Natur.

So funktioniert’s:

  1. Gestaltet Euer Kunstwerk: Malt gemeinsam ein Bild oder erstellt eine Collage, die das Thema „Bewegung in der Schule“ darstellt.
  2. Dokumentiert Euer Meisterwerk: Macht ein schönes Foto von Ihrem Kunstwerk.
  3. Ladet Euer Bild hoch: Besucht unsere Webseite und ladet Euer Kunstwerk bis zum 15. September 2025 hoch: aktion-orthofit.de/malwettbewerb.

Was gibt es zu gewinnen?

Mit etwas Glück gewinnt Eure Schulklasse den Besuch des beliebten KiKA-Entertainer Christian Bahrmann und eines Orthopäden! Beide gestalten mit Euch eine interaktive Schulstunde mit Spaß und Bewegung.

Christian Bahrmann und Univ.-Prof. Dr. habil. Tobias Renkawitz (BVOU-Vizepräsident)bei einem Schulbesuch in Parkstein (Bayern) © R. Reichelt/BVOU

„Der Christian“ betont: „Der Sommer bietet viele großartige Gelegenheiten, aktiv zu sein und die Natur zu genießen. Das gilt sowohl für die Schulzeit als auch in den Ferien. Erzählt uns mit Eurem Bild, wie Ihr die Schulzeit aktiv nutzt, egal ob in der Pause, im Sportunterricht oder im Verein. Wir freuen uns auf Eure Bilder und den Besuch in Eurer Schule.“

Dr. Jörg Ansorg, Geschäftsführer des BVOU, motiviert zur Teilnahme: „Kinder brauchen Bewegung, um Erfahrungen mit ihrem Körper zu sammeln. Bewegung fördert die gesunde Körperentwicklung, das Koordinationsvermögen und stärkt die sozialen Fähigkeiten eines Kindes. In der Schule ist Bewegung ein großartiger Ausgleich für langes Sitzen im Unterricht.“

Wir laden Lehrerinnen und Lehrer im gesamten Bundesgebiet herzlich ein, die Aktion zu unterstützen. Machen Sie mit und aktivieren Sie die kreativen Talente in Ihren Klassen!

Über die Aktion Orthofit

Mit der Aktion Orthofit und den Kampagnen „Zeigt her Eure Füße“ und „Haltung zeigen“, stellt der Berufsverband für Orthopädie und Unfallchirurgie e.V. (BVOU) Kinder in den Mittelpunkt und zeigt auf, wie wichtig kontinuierliche Bewegung und Vorsorge für eine gesunde Entwicklung von Füßen, Wirbelsäule und Skelett sind.

Das Gewinnerbild der letzten Jahre aus der Grundschule in Schwedt/Oder © R. Reichelt/BVOU

Im Rahmen der Aktion Orthofit engagieren sich jährlich Orthopäden und Unfallchirurgen bundesweit und besuchen Grundschulen.

Für Bewegungsübungen im Unterricht können Schulen unsere Klassensets mit Bewegungsübungen (inkl. Videos mit Christian Bahrmann) und Informationsbroschüren für Kinder und Eltern bestellen. Damit hat es jede Schule selbst in der Hand, ihre Schüler zu mehr Bewegung zu motivieren.

In Jahr 2025 hat die Aktion Orthofit bereits über 100.000 Kinder bundesweit erreicht.

Mehr Informationen: www.aktion-orthofit.de

Malwettbewerb: https://www.aktion-orthofit.de/kategorie/malwettbewerb

Klassensets: https://www.aktion-orthofit.de/schulen

Über den BVOU:
Der Berufsverband für Orthopädie und Unfallchirurgie e.V. (BVOU) ist die berufspolitische Vertretung für mehr als 7.500 in Praxis und Klinik tätige Kollegen und Kolleginnen. Der BVOU setzt die beruflichen Interessen seiner Mitglieder durch, indem er zum Vorteil der Patienten und des Gemeinwohls gemeinsam mit den wissenschaftlichen Gesellschaften den Standard orthopädisch-unfallchirurgischer Versorgung entwickelt, die politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen prägt und dadurch die öffentliche Wahrnehmung seiner Mitglieder als Experten für orthopädisch-unfallchirurgische Versorgung gestaltet.

Für weitere Informationen oder um ein Interview zu arrangieren, wenden Sie sich bitte an:

Pressekontakt:
Janosch Kuno
Straße des 17. Juni 106 – 108
10623 Berlin
presse@bvou.net

 

Schmerzende Knie „Der Effekt von Gewichtsverlust bei Arthrose ist riesig“

Wassergymnastik gegen Arthrose? Gegen Kniearthrose werden allerlei Therapien angepriesen. Forscher zeigen jetzt, dass schon kleine Veränderungen die Schmerzen effektiv lindern können. Auch Univ.-Prof. Dr. habil. Tobias Renkawitz von der Universität Regensburg hält diesen Punkt für wichtig. „Es ist spannend, dass die Hydrotherapie so gut abgeschnitten hat“, meint der Vizepräsident des Berufsverbands für Orthopädie und Unfallchirurgie (BVOU). „Das müssen wir künftig wissenschaftlich noch fundierter untersuchen, möglicherweise wird das Potenzial spezieller Aqua Therapie bei Arthrose derzeit noch unterschätzt.“

 

Zi-Trendreport 2024: Wieder deutlich mehr Videosprechstunden

Im Jahr 2024 sind insgesamt 579 Millionen Behandlungsfälle in der ambulanten Versorgung vertragsärztlichdokumentiert worden. Gegenüber 2023 sind die Behandlungsfallzahlen damit um vier Millionen (0,6 Prozent) leicht angestiegen. In der Psychotherapie lagen die Fallzahlen mit insgesamt knapp 14,1 Millionen um 4,4 Prozent höher als 2023. So gab es auch in der antragspflichtigen Richtlinien-Psychotherapie (Einzel- wie Gruppentherapie) deutliche Zuwächse. 2024 sind insgesamt 4,4 Millionen Einzeltherapien (+2,1 Prozent) und 375.000 Gruppentherapien (+29 Prozent) abgerechnet worden. Die Kinder- und Jugendmedizin hatte insgesamt 28 Millionen Behandlungsfälle. Dies entspricht einem Zuwachs von 1,2 Prozent. Bei den Fachärztinnen und Fachärzten sind 2024 insgesamt 328 Millionen Fälle abgerechnet worden (+0,9 Prozent), im hausärztlichen Versorgungsbereich insgesamt 188 Millionen Behandlungsfälle und damit ebenso viele Fälle wie im Jahr 2023.

Die Anzahl telefonischer Beratungen ist 2024 gegenüber dem Vorjahr mit 8,4 Millionen um 10,8 Prozent wieder deutlich angestiegen. Bei den Videosprechstunden war der Zuwachs sogar noch erheblich stärker: Hier sind 2,7 Millionen Videosprechstunden vorgenommen worden, was einem Plus von 545.000 entspricht. Das waren 24,8 Prozent mehr als 2023. Von den insgesamt 2,7 Millionen Videosprechstunden 2024 entfielen 50,1 Prozent auf den hausärztlichen Bereich, 34,2 Prozent wurden in der Psychotherapie dokumentiert. Die restlichen 15,7 Prozent verteilten sich auf die übrigen Fachgruppen. Die im Jahr 2024 im Vergleich zu 2023 größten relativen Zuwächse bei Videosprechstunden sind in der HNO-Heilkunde (61.000, +32.000, +110,2 Prozent), der Urologie (19.000, +7.000, +62,1 Prozent), bei Hausärztinnen und Hausärzten (1 Million, +461.000, +50,4 Prozent) sowie in der Kinder- und Jugendmedizin (60.000, +19.000, +47,2 Prozent) sowie der Orthopädie (76.000, +22.000, +41,6 Prozent) zu sehen.

Bei den Früherkennungsuntersuchungen gab es zum Teil deutliche Zuwächse: So sind im Jahr 2024 7,5 Millionen Hautkrebsscreening-Untersuchungen dokumentiert worden. Das waren 327.000 mehr als im Jahr 2023 (+4,6 Prozent). Die Früherkennungskoloskopienkamen auf ein Plus von 26.200 (+4,3 Prozent) gegenüber 2023. 2024 sind insgesamt 638.000 Früherkennungskoloskopien vorgenommen worden. Bei den allgemeinen Gesundheitsuntersuchungen waren es 2024 10,1 Millionen und damit 1,1 Millionen mehr als im Jahr 2023 (+11,3 Prozent). 2024 sind zudem 54.000 mehr Mammographiescreening-Untersuchungen dokumentiert worden als im Vorjahreszeitraum (+1,9 Prozent). Insgesamt waren es in diesem Zeitraum 3 Millionen entsprechende Untersuchungen.

Das sind die zentralen Ergebnisse des heute vom Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung (Zi) veröffentlichten Trendreports zur Entwicklung der vertragsärztlichen Leistungen vom 1. Quartal 2021 bis zum 4. Quartal 2024.

Die aktuell ausgewerteten Daten zur Inanspruchnahme der vertragsärztlichen und psychotherapeutischen Leistungen zeigten ein hohes Vertrauen der gesetzlich Versicherten in die medizinische Versorgung durch die Praxen, so der Zi-Vorstandsvorsitzende Dr. Dominik von Stillfried: „Die rund 75 Millionen gesetzlich versicherten Patientinnen und Patienten in Deutschland vertrauen auf eine wohnortnahe medizinische Versorgung in höchster Qualität. Davon zeugen die nahezu 580 Millionen ambulanten Behandlungsfälle Jahr für Jahr. Noch können die fast 185.000 niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte, Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten mit ihren hoch engagierten Praxisteams diese Mammutaufgabe in der Versorgung stemmen. Doch zugleich ist klar: Der Fachkräftemangel in der ambulanten Versorgung ist keine Prognose mehr, sondern hat uns längst erreicht. Die Zunahme telemedizinischer Leistungen ist auch eine Reaktion darauf.“

Zwar steige die Zahl der in der Versorgung tätigen Ärztinnen und Ärzte kontinuierlich an. Dennoch gehe die Versorgungsleistung pro Kopf zurück, auch bedingt durch die Zunahme von Angestellten- und Teilzeitarbeitsverhältnissen. Das baldige Ausscheiden der Babyboomer-Generation und mit ihr Tausender Praxisinhaber und -inhaberinnen aus der Versorgung tue ein Übriges, so von Stillfried weiter: „Die Arbeitszeit der Ärztinnen und Ärzte wird immer knapper, auch der Zeitanteil für die medizinische Behandlung der Patientinnen und Patienten wird geringer. Immer mehr Zeit wird im Praxisalltag durch versorgungsferne Bürokratie beansprucht sowie durch eine dysfunktionale Koordination der Inanspruchnahme ärztlicher Leistungen. Dies frustriert viele Niedergelassene und schlägt sich – wie das Zi-Praxis-Panel zuletzt gezeigt hat – in Überlegungen nieder, aufgrund der belastenden Rahmenbedingungen schon vor Erreichen des Ruhestandsalters aus der Versorgung auszuscheiden.“

Gleichzeitig riefen die Krankenkassen jetzt nach einem Ausgabenstopp, während die Preise für ärztliche Leistungen seit Jahren um weniger als den Anstieg der Löhne der Mitarbeitenden in den Praxen angehoben wurden. Wer sich die Ausgabenentwicklung der letzten Jahre anschaue, der werde unschwer erkennen, dass nicht die Praxen, sondern die Krankenhäuser der größte Kostentreiber in der gesetzlichen Krankenversicherung sind, machte der Zi-Vorstandsvorsitzende deutlich: „Ein Drittel der GKV-Leistungsausgaben entfallen mittlerweile auf den stationären Bereich, in dem aber lediglich drei Prozent aller Behandlungsfälle versorgt werden. Im Vergleich zur Vergütung ärztlicher Leistungen empfangen die Krankenhäuser deutlich höhere Finanzzuflüsse. Trotzdem schreiben zwei von drei Kliniken rote Zahlen. Der Grund dafür liegt letztlich in rückläufigen Fallzahlen im Vergleich zu präpandemischen Jahren. Hingegen bleibt die Nachfrage nach ärztlicher und psychotherapeutischer Behandlung in den Praxen unverändert hoch. Die Sicherung der ambulanten Versorgung ist daher die Aufgabe dieser Legislaturperiode“, bekräftigte von Stillfried abschließend.

Quelle: Zi

Umfrage „Avulsionen am kindlichen Knie“

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

im November 2024 hatten wir Sie herzlich gebeten, an unserer Umfrage zum Thema „Avulsionen am kindlichen Knie“ teilzunehmen. Leider kam es kurz darauf zu einer Cyberattacke auf unseren Umfragedienstleister, wodurch der Link deaktiviert wurde und die bereits eingegangenen Daten unwiederbringlich verloren gegangen sind.

Die Teilnahme dauert nur 2-3 Minuten und ist für unsere gemeinsame Forschung von großem Wert. Wir arbeiten derzeit an einem systematischen Review über kindliche Avulsionen am Kniegelenk und haben festgestellt, dass zur Versorgung und Nachbehandlung dieser seltenen, aber schwerwiegenden Verletzungen bislang nur begrenzte Evidenz vorliegt. Vor allem die ärztliche Sicht ist bisher unbeschrieben.  Mit der Umfrage möchten wir einen Überblick über den aktuellen Stand der Behandlung und die Versorgungsrealität von Avulsionsverletzungen des Kniegelenkes im Kindesalter (z. B. knöcherner Ausriss von VKB/HKB) im deutschsprachigen Raum gewinnen.

Selbstverständlich werden Ihre Angaben wie immer anonym und streng vertraulich behandelt.  Wir freuen uns über Ihre Teilnahme und danken Ihnen schon jetzt für Ihre Unterstützung!

PD Dr. med. Ralf Henkelmann, Yasmin Youssef; AGA Komitee Trauma

Prof. Dr. med. Peter Strohm; DGU Sektion Kindertraumatologie

SpiFa zeigt GKV-Spitzenverband die „rote Karte“

Der Spitzenverband Fachärztinnen und Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa) erteilt dem Positionspapier des GKV-Spitzenverbandes (GKV-SV) zur „Patientenorientierten Koordination in der ambulanten Versorgung“ eine deutliche Absage und sieht darin die Abschaffung der ärztlichen Freiberuflichkeit.

Das 14-seitige Positionspapier des GKV-Spitzenverbands sieht insbesondere die Einrichtung einer zentralen Plattform vor, an welche Ärztinnen und Ärzte ihre Termine melden müssen. Ein zentraler Algorithmus soll dann den Praxen die jeweiligen Patientinnen und Patienten zuweisen, die einen Termin benötigen. Für die Praxen gibt es weder die Möglichkeit einer Einschätzung noch einer Entscheidung. Darüber hinaus enthält das Positionspapier die Forderung, wonach Ärztinnen und Ärzte „Behandlungsdiagnosen sowie erbrachte medizinische Leistungen zukünftig täglich, unmittelbar und automatisch an Krankenkassen übermitteln“ müssen.

Für den SpiFa kommt diese Positionierung des GKV-Spitzenverbandes der Abschaffung der ärztlichen Freiberuflichkeit gleich und bedeutet nichts anderes als Staatsmedizin.

Hierzu Dr. Dirk Heinrich, SpiFa-Vorstandsvorsitzender: „Was unter dem Deckmantel der besseren Koordination und Digitalisierung vorgelegt wird, bedeutet in Wahrheit eine Entmündigung und eine systematische Schwächung der ambulanten Fachärzteschaft. Fachärztinnen und Fachärzte tragen alleine die Verantwortung für ihre Praxis und ihr Personal und Sie entscheiden auch alleine, wann sie wem welchen Termin geben. Wir lassen uns nicht zu Kassenknechten machen!“

Eine taggleiche Übermittlung von Behandlungsdaten sei aus Sicht der Fachärztinnen und Fachärzte durchaus begrüßenswert, wenn dies dann auch entsprechend in eine sofortige vollumfängliche Vergütung mündete anstelle einer budgetierten um Monate verspäteten Zahlung.

Dr. Norbert Smetak, Mitglied des SpiFa-Vorstandes meint zur taggleichen Übermittlung von Behandlungsdaten: „Mit dem Aufbau einer digitalen staatlich-zentralisierten Plattform löst man aktuell bestehende Versorgungsengpässe nicht, sondern schaufelt lediglich über Jahre hinweg ein Millionengrab. Zudem ist die Forderung, alle Diagnosen und Therapien vollumfänglich noch am selben Tag an die Krankenkassen zu übermitteln realitätsfern und schlicht nicht erfüllbar. Da sprechen die Schreibtischtäter und es zeigt sich wieder eine Misstrauenskultur die nur zu mehr Bürokratie, aber nicht zu besserer Versorgung führt.“

Der SpiFa warnt sowohl die gesetzlichen Krankenkassen, aber auch die Gesundheitspolitik eindrücklich, gesetzgeberische Schritte in diese Richtung auch nur ansatzweise weiter zu verfolgen. Ansonsten ist mit deutlichen öffentlichen Protesten der Ärzteschaft zu rechnen. Sowohl Hausärztinnen und Hausärzte als auch Fachärztinnen und Fachärzte, die kurz vor dem Renteneintrittsalter stehen, werden zeitnah massenhaft ihre Zulassung zurückgeben. Das wäre der Exitus für die ambulante Versorgung in Deutschland.

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 Spitzenverband Fachärztinnen und Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa)