Archiv für den Monat: Dezember 2025

EBSQ – Europaweit einheitliches Examen startet mit neuem Format  

Am 27. Oktober, Tag vor der Eröffnung des DKOU 2025, wurde das Europäisches Trauma Chirurgie-Examen wurde erstmals im neuen Format im Virchow-Langenbeck-Haus abgehalten. Eine ideale Gelegenheit, die Arbeit der Europäischen Union der Fachärzte (UEMS, Union Européenne des Médecins Spécialistes), ihre Struktur und Zielsetzungen vorzustellen.

Die UEMS ist eine gemeinnützige Organisation, die 1958 gegründet wurde. Sie hat sich zum Ziel gesetzt die Patientenversorgung in der Europäischen Union zu verbessern durch Entwicklung und Unterstützung von Exzellenz in der Praxis von Fachärzten. Sie fördert und fordert eine freie Beweglichkeit von Spezialisten im Europäischen Raum durch Harmonisierung auf höchster Ebene der Facharztweiterbildung und Patientenversorgung. Ihre Mitglieder sind die nationale medizinische Berufsgesellschaften (national medical associations, NMA). Für Deutschland sind dies die BDC und BVOU. Zurzeit sind 41 NMAs Mitglied der UEMS.

Die Selbstverwaltung der UEMS ist aufgeteilt in Sektionen und Divisionen. Die Sektionen vertreten eine durch die UEMS anerkannte Spezialität, die Divisionen sind einer Sektion untergeordnet und vertreten eine Subspezialität. Die Chirurgische Sektion ist die größte Sektion und beherbergt 12 Divisionen, unter die die Division für Trauma Chirurgie fällt.

Aufgaben der UEMS und chirurgische Sektion

Die UEMS definiert in Zusammenarbeit mit ihren Sektionen und Divisionen Europäische Weiterbildungsanforderungen für die verschiedenen Fachdisziplinen (European Training Requirements, ETR). Sie organisiert die Europäische Facharztexamina und überwacht die Qualität dieser Examina durch regelmäßige Audits. Verantwortlich für die Audits ist das Council for European Specialist Medical Assessment (CESMA). Die UEMS kontrolliert ebenfalls Inhalt und Qualität der postgraduaten medizinischen Weiterbildung und gibt hierfür Akkreditierungspunkte. Dafür verantwortlich ist das European Accreditation Council for CME (EACCME). Die chirurgische Sektion tagt zweimal pro Jahr und nimmt in ihre Meetings die Aktivitäten der Divisionen zur Kenntnis. Sie bespricht und entscheidet ebenfalls über die Zulassungsmodalitäten der jeweiligen Examina, Art und Umfang der Unterstützung durch das UEMS-Sekretariat in Brüssel, Prüfungsgebühren, IT-Verträge, etc… Für die Examina der 12 chirurgischen Divisionen gab es im Jahr 2024 358 Kandidaten.

Die Division für Trauma Chirurgie

Die Division für Trauma Chirurgie wurde 1999 gegründet unter dem Dach der chirurgischen Sektion. Sie vertritt die eigenen Interessen unserer Subspezialität. Das Board der Division zählt zurzeit 8 Mitglieder und besteht aus Vertretern von nationalen berufs- und wissenschaftlichen Gesellschaften aus 6 Ländern. Dieses Board hat im vergangenen Jahr die Zulassungskriterien für die Kandidaten des Europäische Trauma Chirurgie Examens neu aufgestellt. Das neue Format ist aus der Erkenntnis entstanden, das nur noch sehr wenig junge Chirurgen eine breite chirurgische Erfahrung vorweisen können, die Trauma Chirurgie des Thorax, Abdomen und Skelett umfasst. Das Examen (European Board of Surgery Qualification Examination in Trauma Surgery; EBSQ Trauma Surgery) wurde deshalb in zwei gleichwertige Module aufgeteilt. Nach einer Eingangsprüfung, die online abgehalten wird, kann der erfolgreiche Kandidat / die erfolgreiche Kandidatin sich entscheiden zwischen zwei Module „Polytrauma Management and Trauma Surgery of the Trunk“ oder „Polytrauma Management and Musculoskeletal Trauma Surgery“. Diese Examina werden on-site organisiert. In beide Module wir der Schwerverletztenerstversorgung viel Aufmerksamkeit gewidmet. Wer einer dieser Module bestanden hat, bekommt das Zertifikat „Fellow of the European Board of Surgery (FEBS)“.

Das EBSQ Trauma Chirurgie Examen

Anfang 2025 wurde das neue Format des EBSQ-Trauma Chirurgie Examen eingeführt. Das Examen besteht jetzt aus 2 Schritten: eine Eingangsprüfung mit niedrigerem Schwierigkeitsgrad und eine zweite Prüfung mit höherem Schwierigkeitsgrad. Die Eingangsprüfung besteht aus 40 multiple choice questions (MCQ), die online innerhalb einer Stunde beantwortet werden müssen. Wer mindestens 30 MCQ (75%) korrekt beantwortet hat, kann sich für die zweite Prüfung anmelden. Der Kandidat / die Kandidatin hat nun die Wahl zwischen den  angegebenen Modulen. Das Examen findet zweimal pro Jahr statt: das erste Mal am Tag vor der Eröffnung des Europäischen Trauma Kongresses (ECTES) am Tagungsort des Kongresses, das zweite Mal am Tag vor der Eröffnung des Deutschen Kongresses für Orthopädie und Unfallchirurgie (DKOU) In Berlin. Das zweite Examen besteht aus drei Teilen: 30 MCQ müssen innerhalb einer halben Stunde beantwortet werden, eine jüngere wissenschaftliche Publikation muss gelesen (30 Minuten) und auf ihren wissenschaftlichen Wert sowie ihre Schlussfolgerungen beurteilt werden (20 Minuten). Schließlich werden dem Kandidaten / der Kandidatin zwei klinische Fälle präsentiert, die sie analysieren und kommentieren müssen sowie Fragen beantworten (40 Minuten). Teil 2 und Teil 3 dieser Prüfung werden von jeweils 2 verschiedenen Prüfern abgenommen, so dass der Prüfling insgesamt mit 4 Prüfern konfrontiert wird. Eine Mindestquote von 75% ist nötig, um die Prüfung zu bestehen. Zurzeit kostet die Eingangsprüfung 300 € und die zweite Prüfung 900 €, zusammen 1.200 €.

 

Das Format des EBSQ-Trauma-Surgery-Examen

In 2025 wurden 2 Eingangsexamina angeboten: am 28. Februar und am 30. Juni. Insgesamt nahmen 12 Kandidaten an den Eingangsprüfungen teil. Das Modul „Polytrauma Management and Musculoskeletal Trauma Surgery“ wurde ebenfalls zweimal organisiert: am 12. April in Aachen und am 27. Oktober in Berlin. Das Modul „Polytrauma Management and Trauma Surgery of the Trunk” wurde erstmals am 27. Oktober 2025 in Berlin organisiert. Insgesamt nahmen 8 Kandidaten / Kandidatinnen an das zweite Examen teil.

Die erste Eingangsprüfung von 2026 findet am 02. Februar statt. Anmeldung und Durchführung der Prüfung sind online.

Honorary Fellow of the European Board of Surgery

Die Division für Trauma Chirurgie würdigt langjährig engagierte Unfallchirurgen, die ein breites klinisches und großes wissenschaftliches Curriculum in der Traumatologie nachweisen können, als ihre Ehrenmitglieder. Durch die Würdigung von prominenten Persönlichkeiten hoffen wir die Ziele der Division näher zu kommen und deren Anerkennung eine breitere Bekanntheit zu geben.

Vorsitzender der Division war von 2021 bis 2025 Prof. em. Dr. med. Pol M. Rommens, neuer Vorsitzender für die Zeit von 2025 bis 2029 ist Prof. Dr. René Hartensuer. Weitere Informationen zur Arbeit der Division für Trauma Chirurgie, das Bureau, die Examina und das Honorary Fellowship finden sie unter www.uemssurg.org/surgicalspecialties/trauma-surgery/

Prof. em. Dr. med. Pol M. Rommens, FEBS, vorheriger Vorsitzender der Division für Trauma Chirurgie
Prof. Dr. René Hartensuer, FEBS, Vorsitzender der Division für Trauma Chirurgie

SHV-TherapieGipfel 2025: Volles Haus und intensiver Austausch

Am 12. November 2025 fand der 7. TherapieGipfel des Spitzenverbandes der Heilmittelverbände (SHV) unter dem Motto „Handeln statt reden“ mit rund 500 Teilnehmenden im Langenbeck-Virchow-Hörsaal in Berlin statt. Bundesgesundheitsministerin Nina Warken betonte in ihrem Grußwort die Bedeutung des Miteinanders und dankte den Heilmittelerbringern für ihr Engagement als unverzichtbaren Bestandteil der Gesundheitsversorgung. Sie freute sich über die Einladung, die sie kurz nach Amtsantritt erhalten hatte.

Reformbedarf und Perspektiven

Andreas Pfeiffer, Vorsitzender des SHV, unterstrich das Potenzial der Heilmittelerbringer und begrüßte die Fokussierung auf Primärversorgung statt Primärarztversorgung. Die Ministerin räumte einen enormen Reformbedarf ein: Die Reform der Berufsgesetze im Heilmittelbereich sei überfällig, und die neue Bundesregierung wolle die bereits geleistete Vorarbeit aufgreifen. Allerdings müssten dafür finanzielle Rahmenbedingungen geschaffen und mit den Bundesländern abgestimmt werden. Warken kündigte an, 2026 ein neues Berufsgesetz für Physiotherapie umzusetzen; weitere Schritte für andere Heilmittelberufe seien denkbar. Bereits bestehende Reformen wie das Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSVG) hätten Verbesserungen gebracht, etwa durch höhere Vergütungen und die Blankoverordnung, die individuellere Versorgung ermöglicht.

Primärversorgung und interprofessionelle Zusammenarbeit

Die Ministerin will die Primärversorgung und die Zusammenarbeit der Gesundheitsberufe stärken. Dazu sollen Workshops und Gespräche im Ministerium starten, an denen auch der SHV beteiligt wird. Ziel ist es, erarbeitete Fragestellungen in konkrete Maßnahmen zu überführen. Im Anschluss an Warkens Rede diskutierten Experten in zwei Podiumsrunden. Dr. Klaus Reinhardt, Präsident der Bundesärztekammer, eröffnete die Diskussion zur primärärztlichen Versorgung. Vertreter aus Politik, Krankenkassen und Verbänden – darunter Serdar Yüksel (MdB, SPD), Boris von Maydell (VdEK), Prof. Dr. Lutz Hager (BMC) und Sebastian John (Hausärzteverband) – entwickelten Ideen zur Umsetzung einer modernen Primärversorgung. Im Fishbowl-Format brachten SHV-Vorstände und Prof. Dr. Clarissa Kurscheid (Heilmittel-Schiedsstelle) die Bedeutung der Heilmittelerbringer für die Versorgung ein. Yüksel resümierte: „Wir haben kein Erkenntnisdefizit, sondern ein Umsetzungsdefizit!“

Internationaler Blick und Direktzugang

In der zweiten Podiumsrunde skizzierte Uwe Hallmann, Physiotherapeut, internationale Modelle des Direktzugangs. In Skandinavien etwa übernehmen qualifizierte Physiotherapeuten mehr Verantwortung, was laut Erfahrungsberichten zu effizienteren und besseren Versorgungsstrukturen führt. Ursula Jahn-Zöhrens (Deutscher Hebammenverband) schilderte die Professionalisierung und Akademisierung der Hebammen, die durch Kommunikation auf Augenhöhe und EU-Richtlinien gefördert wurde. Dr. Jörg Ansorg, Geschäftsführer des Bundesverbands für Orthopädie und Unfallchirurgie, unterstrich die Wichtigkeit einer leitliniengerechten Versorgung der Patienten und sieht darin durchaus Chancen die interprofessionelle Zusammenarbeit weiter zu stärken. Im erneuten Fishbowl-Format unterstrichen Andrea Rädlein (Physio Deutschland), Ute Repschläger (IFK) und Katrin Schubert (dbs) die Chancen des Direktzugangs für die Heilmittelberufe.

Dr. Jörg Ansorg, Geschäftsführer des Bundesverbands für Orthopädie und Unfallchirurgie, unterstrich die Wichtigkeit einer leitliniengerechten Versorgung der Patienten und sieht darin durchaus Chancen die interprofessionelle Zusammenarbeit weiter zu stärken. ©axentis | georg j. lopata

SHV-Forderungen und Ausblick

Im Rahmen eines Pressegesprächs stellte der SHV seine acht Kernforderungen vor, darunter die Einbindung als eigenständiger Partner im Primärsystem, die Umsetzung des Direktzugangs, die Förderung der Digitalisierung und den Bürokratieabbau.

Der 7. TherapieGipfel 2025 war ein voller Erfolg und gibt Rückenwind für die berufspolitische Arbeit des SHV. Mit Unterstützung der Politik und im engen Austausch mit allen Beteiligten setzt sich der SHV weiterhin für moderne, effiziente und patientenorientierte Heilmittelversorgung ein.

Quelle: SHV

Betriebliche Krankenversicherung – Ein erprobtes Werkzeug zur Mitarbeiterbindung

Betriebliche Krankenversicherung – Ein erprobtes Werkzeug zur Mitarbeiterbindung

In Zeiten des Fachkräftemangels stellt das Finden und Binden guten und motivierten Personals eine große Herausforderung für Praxen und Kliniken dar. Hier geht es vor allem um motivierten ärztlichen Nachwuchs sowie in Praxen um den Personalmangel bei Medizinischen Fachangestellten. Im Rahmen seiner Initiativen um Nachwuchsförderung und die Bindung von MFA hat der BVOU einen neuen Partner gewinnen können, der mit einer betrieblichen Krankenversicherung einen neuen Baustein zur Bindung von Mitarbeitern anbietet.

Mit der PERSONALvital bKV, der BENEFITvital bKV und der KOMMUNEN/ÖDvital bKV gibt es maßgeschneiderte Lösungen für Mitarbeiter in Praxen, Kliniken und kommunalen Häusern. Ein vollumfängliches Upgrade für die Gesundheit der Mitarbeiter, privat abgesichert mit Leistungen, die die Gesetzliche Krankenversicherung nicht abdeckt.

Mitarbeiter erhalten ein perfektes privates Gesundheitsmanagement mit einem attraktiven Leistungsportfolio. In allen Varianten sind die kostenfreien Assistance Leistungen privater Krankenversicherer, die Facharzt-Vermittlung, ärztliche Videosprechstunde und Medizinische Hotline inklusive.

zum BVOU Partnerprofil

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Perspektive DVT – „Wenn Erwartungen nicht nur erfüllt, sondern übertroffen werden”

Ob orthopädische Versorgung, Sportmedizin, Stoßwellentherapie oder Tauchmedizin – Patienten der privatärztlichen Praxis Dr. med. Stephan J. Koegel können in Stuttgart auf eine qualitativ hochwertige Behandlung vertrauen.

Seit der Implementierung der SCS Bildgebung im Juni 2025 konnte das Team um Herrn Dr. Koegel die Versorgung der Patienten und die Arbeitsprozesse optimieren. In einem kurzen Bericht spricht der Facharzt für Allgemeinmedizin über den diagnostischen Mehrwert.

Kollegialer Austausch als Schlüsselfaktor bei der Entscheidung

Erstmalig auf die SCS Bildgebung aufmerksam geworden ist Herr Dr. Koegel durch den Austausch mit ärztlichen Kollegen. Insbesondere die positiven Erfahrungen von Herrn Dr. med. Michael Schaufler aus dem GelenkCentrum70 in Fellbach erwiesen sich als ausschlaggebend für die Entscheidungsfindung.

„Herr Dr. Schaufler hat mit uns seine positiven Erfahrungen geteilt und uns durch seine Berichte aus dem Praxisalltag wertvolle Einblicke in die Vorteile der DVT-Technologie geboten.“

Er erzählt zudem, dass dieser kollegiale Input durch die kompetente Unterstützung des SCS Teams ergänzt wurde. Mit detaillierten Produktinformationen, praxisnahen Demonstrationen und schnellen Antworten auf Rückfragen wurde der Entscheidungsprozess stets zuverlässig begleitet.

Breites Einsatzspektrum in Orthopädie und Unfallchirurgie

Die SCS Bildgebung kommt in der Praxis vor allem bei orthopädischen Fragestellungen zum Einsatz, erzählt Herr Dr. Koegel. Auch hier kann er nur bestätigen, was ihm Kollegen bereits geschildert haben:

„Wir profitieren besonders von der dreidimensionalen Darstellung der Gelenke und komplexen Knochenstrukturen. Ein weiterer Einsatzbereich, in dem sich die SCS Bildgebung bewährt hat, ist die präoperative Planung sowie bei Verlaufskontrollen nach operativen Eingriffen.“

Aufschlussreiche Hospitation und fachlicher Austausch

Für Herrn Dr. Koegel war der fachliche Dialog zwischen ihm und den ärztlichen Kollegen essenziell in der Entscheidungsphase. Daher möchte er diese wertvolle Erfahrung auch weiteren Kollegen aus der Orthopädie und Unfallchirurgie anbieten, die gerade selbst über die Implementierung nachdenken:

„Das Teilen der Erkenntnisse mit fachkundigen Anwendern ist von unschätzbarem Wert. Wir können unseren Kollegen daher nur empfehlen, sich mit der SCS Bildgebung näher zu beschäftigen und den Dialog mit anderen Anwendern zu suchen. Für uns waren diese Konversationen – insbesondere mit Herrn Dr. Schaufler – äußerst wertvoll und hat uns die Entscheidung wesentlich erleichtert.“

Privatärztliche Praxis Dr. med. Stephan J. Koegel
Facharzt für Allgemeinmedizin
Im Haus der Gesundheit
Stuttgarter Str. 33-35
70469 Stuttgart
www.praxis-koegel.de

Sie haben Fragen zur innovativen SCS Bildgebung?

Wir begleiten Sie von Anfang an und unterstützen Ihre Transformation von der 2D- auf die moderne 3D-Diagnostik. Ihnen steht jederzeit ein persönlicher Ansprechpartner für alle Fragen zum technischen, wirtschaftlichen und medizinischen Betrieb zur Verfügung. Lassen Sie sich in einem ersten, etwa 15-minütigen Telefonat beraten. Wir zeigen Ihnen die Möglichkeiten dieser hochmodernen Lösung auf.

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