Archiv für den Monat: Dezember 2016

Bereitschaftsdienst: Zuschläge ab April 2017

Berlin – Ärzte im Notfall- und Bereitschaftsdienst erhalten ab April 2017 für besonders schwere und aufwändige Fälle eine höhere Vergütung. Außerdem wird es eine Abklärungspauschale für Patienten geben, die keine dringende Behandlung benötigen. Darauf hat die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) in ihren Praxisnachrichten hingewiesen. Den gesetzlichen Vorgaben zufolge gibt es für die neuen Gebührenordnungsziffern aber nicht mehr Geld. Deshalb muss zur Finanzierung der Schweregradzuschläge die Notfallpauschale für die Behandlung am Tag (GOP 01210) zum 1. April leicht abgesenkt werden – um 70 Cent (von 127 Punkten auf 120 Punkte).

Schweregradzuschläge für aufwändige Versorgung

Die jetzt getroffene Regelung sieht zwei verschiedene sogenannte Schweregradzuschläge vor. Sie werden als Zuschläge zu den Notfallpauschalen (GOP 01210 und 01212) für Fälle mit erhöhtem Behandlungsaufwand gezahlt. Der eine Schwergradzuschlag ist an fest definierte schwerwiegende Behandlungsdiagnosen geknüpft. Dazu zählen:

  • Frakturen im Bereich der Extremitäten proximal des Metacarpus und Metatarsus
  • Schädel-Hirn-Trauma mit Bewusstlosigkeit von weniger als 30 Minuten (S06.0 und S06.70)
  • Akute tiefe Beinvenenthrombose
  • Hypertensive Krise
  • Angina pectoris (ausgenommen: I20.9)
  • Pneumonie
  • Akute Divertikulitis

In Ausnahmefällen wird er auch für andere schwere Erkrankungen gezahlt, wenn der erhöhte Behandlungsaufwand begründet wird. Die Liste mit den Behandlungsdiagnosen, für die es den Zuschlag regulär gibt, wurde auf Basis der bundesweiten Abrechnungsdaten ambulanter Notfälle erstellt.

Der zweite Schweregradzuschlag berücksichtigt den erhöhten Aufwand, der aufgrund einer schwierigen Kommunikation infolge bestimmter Grunderkrankungen, zum Beispiel der Alzheimer Demenz, besteht. Dieser Zuschlag wird nur nachts sowie ganztägig an Wochenenden und Feiertagen gezahlt, da die medizinische Versorgung nicht durch den behandelnden Arzt in der Praxis erfolgen kann.

Neue Abklärungspauschale wird eingeführt

Eine Entlastung der Notfallambulanzen, vor allem der Kliniken, erhofft sich der KBV-Vorstandsvorsitzende Dr. med. Andreas Gassen von der neuen Abklärungspauschale. Die Ärzte würden dadurch hoffentlich mehr Zeit für „echte“ Notfälle bekommen, sagte er. Die neue Pauschale können Ärzte für Patienten abrechnen, die keine Notfallbehandlung brauchen und durch einen Vertragsarzt in der normalen Sprechstunde versorgt werden können.

Quelle: KBV

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Ekkernkamp fordert umfassende Notfallpläne

Berlin – Deutsche Großstädte sind generell noch nicht ausreichend auf Terroranschläge wie in Paris oder Brüssel vorbereitet. Diese Ansicht hat Prof. Dr. med. Axel Ekkernkamp in einem Online-Kommentar für den Berliner „Tagesspiegel“ am 20. Dezember vertreten. Er forderte einen nationalen wie europäischen Notfallplan für die medizinische Versorgung von Terroropfern.

Ekkernkamp ist Geschäftsführer des BG Klinikums Unfallkrankenhaus Berlin und ordentlicher Professor für Unfallchirurgie an der Universitätsmedizin Greifswald. Anlass für den Kommentar war der Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz vergangenen Montag.

Schuss- und Explosionsverletzungen werden nicht gelehrt

Als Begründung für seine These schreibt Ekkernkamp: „Schuss- und Explosionsverletzungen werden im Medizinstudium nicht gelehrt. Die Mehrheit der deutschen Chirurgen verfügt über keine bis unzureichende Kenntnisse. Viele Verletzungen infolge von Bomben- oder Sprengstoffexplosionen sind innere und kaum sichtbar, und Terroropfer erleiden in der Regel schwerere Verletzungen als die Opfer anderer Schadensereignisse. In den Kliniken benötigen sie mehr Ressourcen und mehr Platz.“

Im Rahmen eines Kongresses von Chirurgen gemeinsam mit der Spitze des Sanitätsdienstes der Bundeswehr auf dem Campus der Berliner BG-Klinik habe man erst vor wenigen Tagen auf die Notwendigkeit einer besseren Vorbereitung auf Terroranschläge in Deutschland hingewiesen und eine enge Zusammenarbeit von militärischen und zivilen Medizinern vereinbart, so der Kommentar.

DGU und Bundeswehr kooperieren enger

Die Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU) hatte Ende September gemeldet, angesichts der steigenden Terrorgefahr in Deutschland bereite man sich im engen Schulterschluss mit der Bundeswehr auf einen möglichen Terroranschlag vor. Mit Hilfe eines neuen 5-Punkte-Planes wollten DGU und Bundeswehr für die Zukunft Sorge tragen, dass Opfer von möglichen Terroranschlägen in Deutschland zu jeder Zeit und an jedem Ort schnell und situationsgerecht auf hohem Niveau versorgt werden können.

In seinem Kommentar für den „Tagesspiegel“ weist Ekkernkamp weiter darauf hin, dass die Vorbereitung auf Großschadensereignisse zwar in Deutschland geübt wird. So habe es erst vor wenigen Wochen in Berlin einen Probealarm mit mehreren Hundert „Verletzten“ gegeben. Aber: „Geübt wird hierzulande bisher nicht speziell für einen Terroranschlag. Ein Anfang ist gemacht: Die Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie hat ihre Kliniken jüngst aufgefordert, ihre Alarm- und Einsatzpläne zu überprüfen, Übungen durchzuführen und ausreichend OP-Material vorzuhalten. Mit dem Traumanetzwerk aus 600 Zentren verfügt Deutschland zudem über ein gut funktionierendes Netz für die Versorgung von Schwerverletzten.“

Berlin hat gut reagiert

Allerdings konstatiert Ekkernkamp, dass man in Berlin nach dem Attentat rasch und nach Plan reagiert habe: „Schon wenige Minuten nach den ersten Meldungen vom Anschlag erreichten Rettungswagen von Feuerwehr und anderen Hilfsorganisationen den Weihnachtsmarkt im Zentrum der Hauptstadt. Seit Monaten bereitet man sich hier auf den Ernstfall vor. Die Berliner Kliniken sind dabei einbezogen.“

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Neues Therapiegerät unterstützt Reha nach Handverletzungen

Mainz – In Kooperation mit dem Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie der Universitätsmedizin Mainz haben inzwischen ehemalige Schüler eines Gymnasiums in Bad Kreuznach ein Therapiegerät entwickelt, das sich über eine medizinische Smartphone-App steuern und auf diese Weise in der Rehabilitation nach Handverletzungen einsetzen lässt. Für ihre Erfindung wurden die Gründer des Spin-off-Unternehmens LIME medical nun mit dem Preis „Beste Gründungsidee“ ausgezeichnet.

Der Preis wurde im Rahmen des Gründerwettbewerbs der Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) des SWR und der Volks- und Raiffeisenbanken in Rheinland-Pfalz erstmalig als Sonderpreis vergeben und ist mit 5000 Euro dotiert.

In enger Zusammenarbeit mit Dr. Eric Hanke vom Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie an der Universitätsmedizin Mainz entwickelten die Jungunternehmer eine individuell angefertigte Handorthese für Heimanwendungen sowie eine Smartphone-App zur Steuerung des Therapiegeräts.

Damit wollen die Gründer von LIME medical die Nachbehandlung der Hand nach einem Arbeitsunfall oder einem Schlaganfall verbessern, die aufgrund des Mangels an Fachkräften und Mitteln häufig unzureichend sei. Dank der leicht von zu Hause aus zu bedienenden App sollen Patienten das Therapiegerät an ihre individuellen Bedürfnisse anpassen können. Zudem seien auch weitere Einsatzmöglichkeiten für die Anwendung denkbar, so die Erfinder.

Auch die nächsten Schritte bis hin zu den abschließenden klinischen Studien werden von der Mainzer Universitätsmedizin im Sinne eines Mentorings aktiv begleitet. „Um aus der frühen Gründungsphase ein etabliertes und erfolgreiches Unternehmen zu entwickeln, werden die jungen Gründer nicht nur vom Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie, sondern zukünftig auch von der Stabsstelle Technologietransfer und Wissensmanagement unterstützt“, erklärt der Leiter der Stabsstelle, Dr. Matthias Schwabe.

Quelle: Universitätsmedizin Mainz

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BVOU-Mitglieder spenden für Kirchenfenster

Greifswald/Berlin – In St. Marien in Greifswald ist seit kurzem das „Orthopädie-Bäumchen“ (nach Nicolas Andry) in einem der Kirchenfenster zu sehen. Mit diesem Symbol, das auch das BVOU-Logo ziert, wird die Spende von vier Greifswalder Orthopäden zur Sanierung der Kirche gewürdigt. Dr. Helmut Albus, Dr. Dietmar Höchel, Dr. Hartmut Steger und Dr. Andreas Strege tragen nach Angaben der Kirchengemeinde dazu bei, dass eine der größten norddeutschen Hallenkirchen demnächst in neuem Glanz erstrahlen wird.

Auf der Sanierungsliste für St. Marien stehen unter anderem die Außenwände, die umlaufenden Sockel sowie die großen Kirchenfenster. Sie müssen repariert und gereinigt werden. Insgesamt 2,9 Millionen Euro kostet die gesamte Restaurierung, die bis 2018 abgeschlossen sein soll. Davon muss die Gemeinde eine Millionen Euro selber aufbringen. Dafür braucht sie Spender.

„Wir suchen heute zwar nicht mehr Stifter für die Fenster. Aber wir suchen Stifter für die Sanierung der Fenster“, erläutert die zuständige Pastorin Ulrike Schäfer-Streckenbach. „Und so wie damals die Stifter namentlich oder mit ihrem Wappen in den Fenstern dargestellt wurden, wird auch in unserer Kirche ersichtlich sein, wer die Sanierung der Fenster unterstützt hat.“ So wird es ein „Ärzte- und Apothekerfenster“ geben, das mit dem Symbol der Orthopäden, dem Andry-Baum, versehen wird. Daneben sind „Handwerkerfenster“, „Universitätsfenster“ und „Seemannsfenster“ entstanden.

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116 117: Patienten vor den Feiertagen informieren

Berlin – Die aktuelle Versichertenbefragung der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) hat gezeigt, dass die 116 117 – die Nummer des kassenärztlichen Bereitschaftsdienstes – bei Patienten immer noch zu unbekannt ist. Die KBV ruft daher alle Praxen dazu auf, vor den Feiertagen noch einmal die Werbetrommel für die deutschlandweite Bereitschaftsdienstnummer zu rühren. Dafür stellen KBV und KVen zahlreiche Infomaterialien für das Wartezimmer bereit.

Hintergrund: Traditionell gehen jährlich über die Weihnachtsfeiertage und zum Jahreswechsel die meisten Anrufe bei der 116 117 ein – allein am 31. Dezember 2015 waren es fast 50.000. Die Anrufer werden automatisch an den ärztlichen Bereitschaftsdienst in ihrer Region weitergeleitet – ganz egal, von wo aus jemand anruft. Den Bereitschaftsdienst vor Ort organisieren die Kassenärztlichen Vereinigungen (KVen).

Plakat, Flyer und Service-Cards: kostenlos bestellen

Neben einem Plakat, einer Patienteninformation in sechs Fremdsprachen, einem Flyer und Aufklebern sind in den Wartezimmern besonders die Service-Cards im Visitenkartenformat begehrt. In den Materialien wird unter anderem beschrieben, welche Informationen und Fakten bereitgehalten werden müssen, wenn die Nummer gewählt wird. Alle Infomaterialien können kostenlos bei der KBV und der jeweiligen KV bestellt werden – einige sind auch als Download verfügbar.

Quelle: KBV

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Knorpelschäden: Internationales Patientenregister eingerichtet

Zürich – Die International Cartilage Repair Society (ICRS) hat ein globales Patientenregister für Gelenkknorpelverletzungen eingerichtet. Die webbasierte Datenbank bietet Ärzten, Unternehmen und Geldgebern in der Gesundheitsversorgung Informationen zu Therapieoptionen, Medizinprodukten und Verfahren zur Behandlung akuter Gelenkknorpelschäden und zu Arthrose im Frühstadium und soll dabei helfen, die Patientenversorgung weiter zu verbessern.

Mit Hilfe des Registers will die ICRS den internationalen Wissensbestand zum Krankheitsverlauf und der Behandlung von Gelenkknorpelverletzungen zusammenfassen und stetig erweitern. Die gesammelten Daten sollen es ermöglichen, die besten und sichersten Behandlungsmöglichkeiten für Knorpelschäden zu identifizieren, so die ICRS.

Gezielte Forschung fördern

„Es handelt sich um einen sich schnell entwickelnden Bereich mit zahlreichen neuen Verfahren“, so Dr. Kenneth R. Zaslav, Präsident der ICRS. „Das Register wird es uns ermöglichen, die Versorgung und Forschung unserer Mitglieder zu koordinieren. Außerdem wird es Unternehmen dabei helfen, relevante Probleme früher zu erkennen und den Nutzen ihrer Technologien besser einschätzen zu können. Darüber hinaus hoffen wir, dass das Register als Quelle für den Vergleich von Therapien dienen wird, um so die Rekrutierung von Patienten für prospektive, randomisierte Studien zu beschleunigen und dadurch wiederum die Patientenversorgung schneller zu verbessern.“

Patienten können sich selbst registrieren

Das Register besitze eine einfache und intuitive webbasierte Oberfläche zur Erfassung der Daten. Patienten, die sich an der Datenerfassung beteiligen möchten, können sich eigenständig auf elektronischem Weg zu dem Register hinzufügen, so die ICRS. Sobald ein Patient der Aufnahme in das Register zugestimmt habe, könne der behandelnde Arzt die klinischen Daten eingeben. Daraufhin werde der Patient von dem Register kontaktiert, damit seine Behandlungsergebnisse und eventuelle Komplikationen dokumentiert werden können.

Erfassung von Langzeitdaten

Neben neuen Daten können in das Register laut der ICRS auch bereits bestehende Datensätze integriert werden. Dies ermögliche eine langfristige Nachuntersuchung von Patienten, die bereits an Studien teilgenommen haben oder in kleineren Registern erfasst sind. „Innerhalb des ersten Jahres nach Einrichtung des Registers wird es uns möglich sein, 10-Jahres-Daten für verschiedene Patienten und Verfahren zu integrieren“, erklärt Dr. Leela Biant, Vorsitzende des Steuerungsgremiums für das ICRS-Register.

Zu Beginn ist das Register zunächst nur auf Englisch verfügbar. Sechs weitere Sprachen sollen jedoch im Frühjahr 2017 hinzukommen, so die ICRS. Die Datenerfassung beschränke sich momentan noch auf Knorpeldefekte am Knie. Die Bereiche Hüfte, Knöchel und Schulter sollen jedoch in naher Zukunft ebenfalls einbezogen werden.

Quelle: ICRS

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BVOU Partner: Unternehmen stellen sich vor

Berlin – Mit einem neuen Format gibt der Berufsverband für Orthopädie und Unfallchirurgie (BVOU) Unternehmen künftig die Möglichkeit, sich und ihre Produkte einem breiten Publikum aus O und U vorzustellen. Auf den multimedialen Firmenprofilen können sich BVOU-Mitglieder über neue Therapiemöglichkeiten und Produkte sowie aktuelle Neuigkeiten aus der Industrie informieren und einen Ansprechpartner für ihre Fragen finden. Die Profile der ersten drei BVOU-Partner sind nun auf der Website des Verbands verfügbar.

Den Anfang macht unter anderem das internationale Unternehmen Orthofix, das regenerative und rekonstruktive Lösungen für die orthopädische Chirurgie und die Wirbelsäulenchirurgie anbietet. In BVOU-Profil informiert das Unternehmen über seine aktuellen Lösungen aus dem Bereich „Extremity Fixation“.

Daneben ist auch das Biotechnologie-Unternehmen Amgen als BVOU-Partner vertreten. In seinem Profil informiert der Arzneimittelhersteller über Osteoporose und Möglichkeiten zur medikamentösen Therapie der Erkrankung.

Auch die Funk Gruppe, der Versicherungspartner des BVOU, stellt sich und seine Leistungen in einem Firmenprofil vor. Hier können sich BVOU-Mitglieder unter anderem über die individuellen Versicherungsangebote der Funk Gruppe für Studenten, Assistenz- und Oberärzte sowie Chefärzte und Niedergelassene informieren.

Die Links zu den einzelnen Profilen der BVOU-Partner finden Sie hier:

©Orthofix Logo

logo_amgen

funk_logo_rgb

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Hyaluronsäure Fachliteratur wissenschaftliche Publikation

BVOU-Dossier: Informationen zur Hyaluronsäure-Therapie

Berlin – In dem neuen BVOU-Dossier „Hyaluronsäure“ hat der Berufsverband für seine Mitglieder aktuelle Informationen und Wissenswertes zur Arthrosetherapie mit Hyaluronsäure aufbereitet und zusammengefasst.

Neben aktueller Fachliteratur finden Interessierte in dem Dossier auf der BVOU-Website grundlegende Informationen zum Thema Arthrose, zum medizinischen Einsatz der Hyaluronsäure in O und U und zur Bedeutung der Hyaluronsäure-Therapie für das Arthrosemanagement. Zudem hält der BVOU seine Mitglieder hier über anstehende Fortbildungsveranstaltungen, wie zum Beispiel Webinare im neuen BVOU Study Club, auf dem Laufenden.

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Neue Broschüre zur Geschichte des BVOU

Berlin – Anlässlich des 65-jährigen Bestehens des Berufsverbands für Orthopädie und Unfallchirurgie e.V. haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, seine bisherige Entwicklung zurückzuverfolgen und damit auch seine bisherigen Leistungen und Verdienste darzustellen. Als Grundlage dienten Niederschriften und Protokolle aus den Archiven des Verbandes sowie zahlreiche Artikel aus unseren Publikationsorganen. Sie stammen von ehemaligen Vorständen und Mandatsträgern insbesondere von Dr. Georg Holfeder.

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VSOU 2017: Abstract-Deadline bis 31.12.2016 verlängert

Baden-Baden – Die Veranstalter des VSOU 2017 haben nach mehrfachen Anfragen die Abstract-Deadline bis Ende 2016 verlängert. Die 65. Jahrestagung der Vereinigung Süddeutscher Orthopäden und Unfallchirurgen (VSOU) findet im kommenden Jahr vom 27. bis 29. April in Baden-Baden statt. Das Abstractportal des VSOU ist noch bis zum 31. Dezember 2016 geöffnet.

Die Abstracteinreichung ist möglich unter: jahrestagung2017.vsou.de/abstracteinreichung

Bitte nutzen Sie diese Chance und machen Sie den VSOU 2017 zu „Ihrem“ Kongress. Die wissenschaftlichen Leiter Prof. Grützner und Prof. Parsch freuen sich auf Ihre Vortragseinreichung.

Die besten Kurzvorträge haben die Chance auf einen Preis: Für jedes Hauptthema des VSOU wird der Preis „Bester Kurzvortrag“ an einen Vortragenden verliehen. Er ist mit jeweils 500 Euro dotiert.

Weitere Informationen zum VSOU 2017 in Baden-Baden finden Sie im Anhang.

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