Alle Beiträge von Lasse Walter

Perspektive DVT – „Die SCS Bildgebung in der regenerativen Orthopädie”

In der Gemeinschaftspraxis an der Beta Klinik Bonn erfahren Patienten eine spezialisierte Versorgung durch Herrn Dr. med. Markus Klingenberg und sein Team. Die Praxis bietet ein umfassendes Angebot aus Neuro- und Unfallchirurgie, Orthopädie, Radiologie und Sportmedizin. Die SCS Bildgebung, die im März 2024 implementiert wurde, leistet in den Bereichen Gelenkerhalt und Endoprothetik einen wertvollen Beitrag.

Die regenerative Orthopädie ist ein sich rasch entwickelndes Feld, das darauf abzielt, die natürlichen Heilungsmechanismen des Körpers zu nutzen, um geschädigte muskuloskelettale Gewebe zu reparieren und zu regenerieren. Innovative Verfahren erlauben eine präzisere Diagnostik, die eine zielgerichtete Therapie erst möglich macht. In meiner Praxis setze ich auf die SCS Bildgebung, da sie als einzige 3D-Bildgebung eine höhere Auflösung als ein CT bietet, dabei jedoch mit geringerer Strahlendosis als eine 2D-Röntgenaufnahme arbeitet. Dies macht sie zur idealen Primärdiagnostik für die regenerative Medizin.

Arthrose – Gelenke erhalten statt ersetzen

Die Arthrose-Therapie beginnt mit der Frage, ob ein Knorpelschaden regenerativ behandelbar ist oder eine symptomatische Verbesserung im Vordergrund steht. Die Antwort darauf hängt maßgeblich von einer hochauflösenden Visualisierung der Gelenkstrukturen unter Belastung ab. Insbesondere die Bewegung einschränkende Osteophyten und freie Gelenkkörper müssen erkannt werden, da sie in der Regel nur chirurgisch therapiert werden können.

Weitere diagnostische Bausteine umfassen eine Sonographie, bei Bedarf eine MRT-Untersuchung und eine geeignete Bewegungsanalyse. In der Zusammenschau der Befunde können dem Patienten dessen Therapieoptionen aufgezeigt werden.

Ganzheitlicher Ansatz in der regenerativen Arthrose-Therapie

Die Therapie von Arthrose erfordert einen multidisziplinären Ansatz. Ähnlich wie bei Diabetes spielen Ernährung, Bewegung und muskuläres Training eine zentrale Rolle.

Die Herausforderung besteht darin, Trainingsformen zu wählen, bei denen die Muskulatur ausreichend aktiviert werden kann, ohne zeitgleich den Knorpel zu überlasten. Neben bewährten Methoden wie Wassergymnastik gewinnen Bloodflow- Restriction-Training (BFR) und Elektrostimulation (EMS) an Bedeutung, da sie gezielt Muskelkraft aufbauen. Die vierte Säule der Therapie ist der medizinische Eingriff. Der gezielte Einsatz regenerativer Zellen aus Eigenblut oder Fettgewebe wird zunehmend personalisiert und auf den individuellen Arthrose-Grad abgestimmt.

Nachhaltiger Gelenkerhalt bei Arthrose ist nicht ohne die Mitwirkung des Patienten möglich. In meiner Praxis verfolge ich einen holistischen Therapieansatz, der neben medizinischen Interventionen auch Ernährung, Training und das Mindset des Patienten berücksichtigt. Dieser Ansatz wird in meinem Buch „Die Arthrose Sprechstunde“ ausführlich erläutert und dient dem Patienten als Aufklärung und Motivation.

Abb.1: Noch signifikanterer Dosisvorteil mit der SCS Bildgebung durch das SULD+ Update.

Kommunikation und Motivation als Schlüssel zum Therapieerfolg

Statistisch unterbrechen Ärzte ihre Patienten in einem Großteil der Gespräche nach gut 16 Sekunden.1 Dazu vergessen Patienten 40–80 % des Gesagten oder erinnern es falsch.2 Eine präzise, patientenorientierte Kommunikation ist daher essenziell. Diesen Prozess unterstützt unsere hochauflösende 3D-Bildgebung erheblich, da sie anatomische Veränderungen für Patienten anschaulich visualisiert. Dies fördert das Verständnis für die Erkrankung und steigert die Therapieadhärenz.

Dem Arzt und vor allem dem Patienten muss das „Warum” der Behandlung bewusst sein. Vor allem bei einer fortgeschrittenen Arthrose, bei der grundsätzlich auch ein Gelenkersatz indiziert ist, braucht es seitens des Patienten einen guten Grund und einen klar kommunizierten Willen für den Gelenkerhalt.

Die erfolgreiche gelenkerhaltende Therapie einer Arthrose ist ein Kontinuum. Ein Re-Call-System mit regelmäßigen Kontrollterminen und Online-Fragebögen hilft, den Therapieverlauf besser zu steuern und rechtzeitig Anpassungen vorzunehmen.

Kommunikation und Motivation als Schlüssel zum Therapieerfolg

Statistisch unterbrechen Ärzte ihre Patienten in einem Großteil der Gespräche nach gut 16 Sekunden.1 Dazu vergessen Patienten 40–80 % des Gesagten oder erinnern es falsch.2 Eine präzise, patientenorientierte Kommunikation ist daher essenziell. Diesen Prozess unterstützt unsere hochauflösende 3D-Bildgebung erheblich, da sie anatomische Veränderungen für Patienten anschaulich visualisiert. Dies fördert das Verständnis für die Erkrankung und steigert die Therapieadhärenz.

Dem Arzt und vor allem dem Patienten muss das „Warum” der Behandlung bewusst sein. Vor allem bei einer fortgeschrittenen Arthrose, bei der grundsätzlich auch ein Gelenkersatz indiziert ist, braucht es seitens des Patienten einen guten Grund und einen klar kommunizierten Willen für den Gelenkerhalt.

Die erfolgreiche gelenkerhaltende Therapie einer Arthrose ist ein Kontinuum. Ein Re-Call-System mit regelmäßigen Kontrollterminen und Online-Fragebögen hilft, den Therapieverlauf besser zu steuern und rechtzeitig Anpassungen vorzunehmen.


Abb. 2: Mulitplanare Ansicht der Aufnahme mit der SCS Bildgebung. Fallbeispiel: Fortgeschrittene Arthrose nach Kreuzbandruptur.

Ex-Nationaltorhüter Toni Schumacher erlitt in seiner Karriere zahlreiche Verletzungen, darunter eine nicht rekonstruierte Ruptur des vorderen Kreuzbandes. Über Jahrzehnte führte dies zu fortschreitender Arthrose. Dank diszipliniertem Training und einer Stammzellentherapie konnten wir den Zustand lange stabil halten.

Vor drei Jahren begann die ortho-biologische Therapie, doch kürzlich verstärkten sich die Schmerzen deutlich. Die SCS Bildgebung erwies sich als entscheidend: Sie zeigte knöcherne Zysten und osteophytäre Anbauten in hoher Auflösung bis auf den Knochen – und das unter natürlicher Belastung. Eine 2D-Röntgenaufnahme oder ein MRT hätten diese Details nicht in der gleichen Präzision offengelegt. Wäre ein freier Gelenkkörper vorhanden gewesen, hätte ein Eingriff mit Gelenkersatz gedroht. Dank der genauen Diagnostik konnten wir eine erneute Therapie einleiten und das Gelenk erhalten – ganz im Sinne meines Ansatzes: Gelenke erhalten statt ersetzen (Abb. 2).

Fazit

Die regenerative Orthopädie entwickelt sich rasant weiter und bietet vielversprechende Perspektiven für den Gelenkerhalt. Die SCS Bildgebung ermöglicht eine bisher unerreichte Diagnosesicherheit. Dies optimiert die Therapieplanung und erhöht die Effizienz regenerativer Behandlungsstrategien erheblich. Der Einsatz moderner Bildgebungsverfahren wie der digitalen Volumentomographie, ein holistischer Therapieansatz und eine geschickte Kommunikation steigern die Effektivität regenerativer Therapien erheblich.

 

Gemeinschaftspraxis an der Beta Klinik
Joseph-Schumpeter-Allee 15
53227 Bonn
www.markusklingenberg.de

 

Literatur:
1 https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/ PMC1490080/
2 https://journals.sagepub.com/doi/ abs/10.1177/014107680309600504

 

Sie haben Fragen zur innovativen SCS Bildgebung?

Wir begleiten Sie von Anfang an und unterstützen Ihre Transformation von der 2D- auf die moderne 3D-Diagnostik. Ihnen steht jederzeit ein persönlicher Ansprechpartner für alle Fragen zum technischen, wirtschaftlichen und medizinischen Betrieb zur Verfügung. Lassen Sie sich in einem ersten, etwa 15-minütigen Telefonat beraten. Wir zeigen Ihnen die Möglichkeiten dieser hochmodernen Lösung auf.

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Perspektive DVT – „Die SCS Bildgebung auf den Freiburger Knorpeltagen 2026“

Stellen Sie sich vor, Sie könnten diagnostisch hochwertige 3D-Schnittbilder in Sekundenschnelle erhalten und Ihren Patienten weitere Terminketten ersparen. Lassen Sie sich live vor Ort vom 23. bis 24. Januar auf den Freiburger Knorpeltagen 2026 in der Konzerthalle Freiburg von den Vorteilen der SCS Bildgebung inspirieren.

Fertigen Sie multiplanare Aufnahmen sowohl entlastet als auch unter natürlicher Körperbelastung an und erzielen Sie hochauflösende, planungssichere 3D-Schnittbildergebnisse, die mit einer minimalen Strahlenbelastung erstellt werden.

Unser Team beantwortet Ihnen gerne alle Fragen rund um die medizinischen, technischen und wirtschaftlichen Aspekte der eigenständigen 3D-Diagnostik für die O&U. Wir freuen uns, Ihnen die Möglichkeiten unserer Lösung zu zeigen, die sowohl praktisch als auch wirtschaftlich überzeugen.

Sie können gerne schon vorab einen Termin für eine persönliche Beratung während des Kongresses buchen. Schreiben Sie uns hierzu gerne eine E-Mail an beratung@myscs.com oder füllen Sie das Kontaktformular aus:

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Perspektive DVT – „Mehr Diagnosesicherheit für eine bessere Patientenversorgung”

Im Herzen Düsseldorfs hat die renommierte Praxis ihren Sitz. Geleitet von den Fachärzten Dr. med. Jochen Vöge und Dr. med. Thomas Garn, bietet das Team eine hochmoderne und umfassende Versorgung im Bereich der Orthopädie und Unfallchirurgie. Unterstützt werden die Ärzte von spezialisierten Fachkräften, medizinischen Fachangestellten, Empfangsmitarbeitern, Auszubildenden und einer erfahrenen Krankenschwester. Die Praxis umfasst ein vorwiegend konservatives Leistungsspektrum, ergänzt durch manuelle Therapie, Akupunktur und dedizierte Sportmedizin – vor Ort erfolgen aber auch kleinere operative Eingriffe unter Lokalanästhesie.

Mit der jüngsten Modernisierung der Praxis, bei der auch weitere Räumlichkeiten dazugewonnen wurden, konnte das diagnostische Spektrum um die SCS Bildgebung erweitert werden. Sie ergänzt die bereits vorhandenen 3 Ultraschallgeräte, das konventionelle 2D-Röntgen sowie Stoßwellen- und Magnetfeldtherapie.

Die Fachärzte sprechen in einem exklusiven Interview über den Einsatz der neuen 3D-Bildgebung und die Vorteile, mit denen sie die Orthopädie und Unfallchirurgie auf ein neues diagnostisches Level heben.

Verbesserte Patientenversorgung dank moderner Technologie

Für die Fachärzte Dres. med. Vöge und Garn war die Implementierung der 3D-Schnittbildgebung ein strategisch wichtiger Schritt, um die Diagnosesicherheit zu erhöhen. In Gesprächen mit ärztlichen Kollegen, die ihrerseits ebenfalls die DVT-Technologie von SCS in ihren Praxen nutzen, konnten sie sich von der Wertigkeit dieses Verfahrens überzeugen.

„Als wir uns intensiver mit der SCS Bildgebung beschäftigten, wurde uns bewusst, wie wertvoll diese Technologie für unsere Praxis ist. Nicht nur als diagnostisches Mittel, sondern auch als ganzheitliche Lösung zur besseren Versorgung unserer Patienten.“

Das System ermöglicht es, Patienten einfacher zu behandeln, indem sie beispielsweise während der Untersuchung räumlich frei platziert werden können. Eine enge Röhre, wie sie in der CT benötigt wird, entfällt – so wie die aus dem 2D-Röntgen bekannten komplizierten Lagerungspositionen.

Exakte Befundung ohne Überlagerungseffekte

Die Überlagerung anatomischer Strukturen ist ein großes Problem der 2D-Diagnostik. Dieser Nachteil kann dazu führen, dass Pathologien nicht eindeutig aufgezeigt werden und wichtige Details im Verborgenen bleiben. Bei komplexen Gelenkbereichen wie dem Handgelenk ist das konventionelle Röntgen somit nicht ausreichend, um aussagekräftige Bildergebnisse zu erzeugen. Das SCS MedSeries® H22 löst dieses Problem durch die hochauflösende multiplanare Ansicht.

Die SCS Bildgebung erstellt multiplanare Schnittbilder in 0,2 mm Schichtdicke, wodurch selbst kleinste Haarrisse aufgedeckt werden können. Somit ermöglicht sie den Ärzten eine genauere und exaktere Befundung.

„Der größte medizinische Vorteil liegt in der detaillierten dreidimensionalen Darstellung. Man betrachtet und beurteilt die einzelnen Schnittebenen und das zu untersuchende Volumen von allen Seiten, also koronal, sagittal und axial. Auf diese Weise werden keine knöchernen Veränderungen übersehen. Das hat einen großen Einfluss auf unsere Diagnosesicherheit und damit auf die Therapie der Patienten.“

Geringe Strahlenbelastung schont Patienten

Mit dem SULD (Super-Ultra-Low-Dose) Protokoll, das speziell von Wissenschaftlern für die SCS Bildgebung entwickelt wurde, können Patienten dank der geringen Strahlenbelastung viel besser geschützt werden. Die schonende Diagnostik, die mit der eindrucksvollen Bildqualität einhergeht, überzeugte auch das Ärzteduo. Herr Dr. Garn erklärt, weshalb er diese Technologie bevorzugt:

„Wir waren uns einig, dass die Kombination aus der deutlich geringeren Strahlenbelastung und detaillierter 3D-Schnittbilder unsere Diagnostik auf ein neues Niveau hebt und die Attraktivität der Praxis steigert. Denn letztlich profitieren besonders unsere Patienten von der schonenden Untersuchung, die am Ende des Tages ja auch gleichzeitig zu einer sicheren Diagnose führt.“

Spezieller Schutz für Kinder

Das fortschrittliche SULD-Protokoll ermöglicht es, die Strahlung auf ein Minimum zu senken. Im Vergleich zum 2D-Röntgen kann die Dosis unter Anwendung des kommenden SULD+ Protokolls nochmal deutlich gesenkt werden.

Die Bedeutsamkeit der verringerten Strahlendosis ist besonders hervorzuheben, wenn es sich bei den Patienten um Kinder und Heranwachsende handelt, da diese empfindlicher auf ionisierende Strahlung reagieren. Herr Dr. Garn schätzt die fortschrittliche Technologie in diesem Bereich enorm, da die Verringerung der Strahlenbelastung ein zentrales Anliegen der Praxis ist.

„Wenn wir eine solch präzise Bildgebung in unserer Praxis anbieten können, die auch noch mit einer so geringen Strahlenbelastung einhergeht, dann setzen wir diese auch ausnahmslos in der Pädiatrie ein – zum Schutz der Kinder und selbstverständlich nur unter der Voraussetzung, dass eine strahlenapplizierende Untersuchung unvermeidbar ist.“

Eine schonende Behandlung und eine verantwortungsbewusste Herangehensweise bei der Wahl der Diagnostik für das eigene Kind bleiben im Gedächtnis. So berichten die Ärzte über Eltern, die nach einer erstmaligen Behandlung ihres Kindes die Praxis auch weiterhin aufsuchen.

Gesteigerte Praxiseffizienz durch 3D-Schnittbildgebung

Immer mehr Praxen legen einen großen Wert auf die unmittelbare Verfügbarkeit der Diagnoseverfahren, um Patienten Umwege und lange Wartezeiten in einer externen Radiologie zu ersparen. In der Praxis von Dres. med. Vöge und Garn hat sich die SCS Bildgebung sehr gut in den Arbeitsalltag eingefügt und kann von den Mitarbeitern leicht angewendet werden.

Herr Dr. Vöge erzählt von der Optimierung der Prozesse, die großen Einfluss auf den täglichen Workflow haben:

„Anstatt unsere Patienten in eine externe Radiologie schicken zu müssen, um aussagekräftige Aufnahmen aus der strahlenintensiven CT zu bekommen, kann ich sie jetzt einfach noch am gleichen Tag bei einer viel geringeren Dosis untersuchen.“

Schnelle Diagnosen in der Sportmedizin

Im Leistungssport ist eine schnelle und präzise Diagnostik essenziell, um eine rasche Rückkehr ins Training zu ermöglichen. Die SCS Bildgebung hat in der Sportmedizin einen besonders hohen Stellenwert. Die Praxis Vöge und Garn betreut zahlreiche Leistungssportler, darunter auch das Rhein Fire Football Team, die Düsseldorf Panther, die deutsche Tischtennis-Nationalmannschaft sowie für den DFB die U19 der Herren.

Herr Dr. Vöge ist von der Vor-Ort-Verfügbarkeit überzeugt, denn so kann er die Bildergebnisse sofort befunden und mit den Patienten noch während der Erstvorstellung besprechen. Somit wird verhindert, dass sich die Genesung des Patienten und damit auch die Rückkehr in den Leistungssport aufgrund einer unpassenden Therapie verzögert wird.

„Beim herkömmlichen Röntgen kann es passieren, dass die Aufnahme zwar unauffällig ist und der Patient mit einem Verband nach Hause geschickt wird – er dann aber kurze Zeit später wegen anhaltender Schmerzen wieder in der Praxis vorstellig wird. Mit dem Einsatz unserer 3D-Bildgebung kann ich den Patienten dank aussagekräftiger Bildresultate mit einer adäquaten Therapie versorgen.“

Okkulte Fraktur sichtbar dank der SCS Bildgebung

Ein eindrucksvoller Fall aus der Praxis verdeutlicht den Nutzen der SCS Bildgebung. Es handelt sich um eine Patientin, die nach einem Sturz über Schmerzen klagte. Sie hatte einen deutlichen Druckschmerz über der distalen Handspeiche sowie eine Schwellung.

Die Finger blieben frei beweglich, allerdings war die Beweglichkeit im Handgelenk selbst fast aufgehoben. Zunächst wurde die Patientin konventionell geröntgt, jedoch ließ sich keine Fraktur feststellen.

„Aufgrund der ausgeprägten Schmerzsymptomatik veranlassten wir eine Aufnahme mittels unserer DVT, in der sich eine leicht dislozierte Radiusfraktur zeigte – diese war in der vorangegangenen 2D-Aufnahme nicht zu sehen.“

Die Patientin wurde daraufhin mit einem Gips versorgt und zusammen mit den 3D-Schnittbildern zur operativen Versorgung ins Krankenhaus geschickt. Inzwischen ist sie zur Nachbehandlung wieder in der Praxis.

„Dieser Fall hat gezeigt, dass Ärzte sehr vom eigenständigen DVT-Betrieb profitieren. Hätte man die Patientin lediglich mittels 2D-Verfahren geröntgt, wäre sie mit einem normalen Zinklerverband versorgt und nach Hause geschickt worden. Dort hätte sie anschließend mit deutlichen Problemen gekämpft.“

Verbesserte Patientenaufklärung anhand der 3D-Rekonstruktion

Die 3D-Bildgebung bietet nicht nur für Ärzte, sondern auch für Patienten einen erheblichen Mehrwert. Über einen Monitor im Sprechstundenzimmer kann das Bildergebnis unmittelbar besprochen werden. Herr Dr. Garn erzählt zudem, dass die visuelle Darstellung für einen echten „Wow-Effekt“ sorgt und darüber hinaus das Vertrauen der Patienten in die Behandlung stärkt. Ein weiterer Vorteil, der die Patienten langfristig an die Praxis bindet.

„Anhand der 3D-Rekonstruktion kann ich dem Patienten viel besser erklären, wie ein Bruch verläuft. Je aufgeklärter er nach der Sprechstunde ist, desto positiver wirkt sich das auf den Therapieverlauf aus.“

Höhere diagnostische Sicherheit im Praxisalltag

Herrn Dr. Garn hat die Detailgenauigkeit der SCS Bildgebung, die eine solche Fraktur zuverlässig aufdecken konnte, nachhaltig beeindruckt:

„Unser neues System leistet einen enormen Beitrag zur diagnostischen Sicherheit in der Praxis und dieser Beitrag wächst stetig. Die 3D-Schnittbildgebung liefert uns entscheidende Informationen und stellt einen so großen Mehrwert für uns dar, den wir auf keinen Fall mehr missen möchten.“

Solche Fälle, wie der der 58-jährigen Patientin mit Handgelenksradiusfraktur, bei der man im herkömmlichen Röntgen keine knöcherne Veränderung ausmachen konnte, kommen immer wieder in der Praxis vor, erzählt der Facharzt:

„Durch die vielen Überlagerungen im 2D-Röntgen fällt es oft schwer, die Bildergebnisse adäquat auszuwerten. Die SCS Bildgebung unterstützt uns in diesen Situationen ungemein.“

Zuweisungen durch Kollegen aus der HNO und MKG

Die exakte Bildgebung hat sich auch über die Praxisgrenzen hinaus herumgesprochen. Fachkollegen aus der Region überweisen ihre Patienten gezielt in die Praxis Vöge & Garn.

„Die SCS Bildgebung hat uns medizinisch wirklich weitergebracht und wir können mit dem Betrieb auch anderen Kollegen helfen. Wir erhalten inzwischen zunehmend Überweisungen von HNO- und Zahnarztpraxen, die hochauflösende Aufnahmen der Nasennebenhöhlen oder des Kiefers benötigen. Das zeigt, wie sehr sich die Technologie von SCS auch in anderen Fachbereichen bewährt.“

Diese interdisziplinäre Zusammenarbeit unterstreicht den medizinischen Mehrwert und stärkt das Netzwerk der Praxis.

Fazit: Ein Gewinn für alle, unsere Patienten, Praxis und uns Ärzte

Für die Praxis Dr. Vöge und Garn hat sich die diagnostische Sicherheit durch die Implementierung der digitalen Volumentomographie von SCS deutlich verbessert. Frakturen, die im herkömmlichen Röntgen nicht sichtbar sind, werden in der 3D-Schnittbildgebung zuverlässig aufgedeckt. Der Weg zur vollständigen Genesung des Patienten lässt sich auf diese Weise abkürzen, da frühzeitig eine effektive Therapie erfolgt. Der Schutz des Patienten durch die geringe Strahlendosis ist ein weiterer Bonus des Einsatzes der SCS Bildgebung.

„Wir sind Ärzte und als solche ist es unser größtes Anliegen, Patienten auf die bestmögliche Weise zu helfen. Die SCS Bildgebung unterstützt uns dabei, genau diesen Grundsatz unserer Philosophie umzusetzen.“

Vöge & Garn · Chirurgie & Orthopädie am Le Quartier Central
Schirmerstraße 80
40211 Düsseldorf
www.voegeundgarn.de

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Akute OSG-Verletzungen versorgen

Akute Sprunggelenksverletzungen gehören zu den klassischen Alltagssituationen in der orthopädischen Versorgung: Ein schneller Richtungswechsel, eine unglückliche Landung, ein Ausrutscher auf unebenem Boden – und das OSG ist überlastet, verdreht oder verletzt. Rund 8.000 Distorsionen pro Tag verdeutlichen, wie häufig Ärztinnen und Ärzte mit dieser Problematik konfrontiert sind. Gleichzeitig zeigt die Praxis, wie groß der Wunsch nach klaren, schnell abrufbaren Entscheidungshilfen ist, wenn es darum geht, Schweregrad und therapeutisches Vorgehen in kurzer Zeit zuverlässig einzuordnen.

Ein neu entwickelter Pocket Guide hilft dabei, genau diese ersten entscheidenden Minuten strukturiert zu meistern: Akute Sprunggelenksverletzung – Diagnostik & Erstversorgung, jetzt kostenfrei über das Fachportal heelmed.de abrufbar. Dieser Leitfaden begleitet den Weg der klinischen Untersuchung – Schritt für Schritt, präzise und gut nachvollziehbar.

Vom Unfallhergang zur ersten Einschätzung

Der Pocket Guide beginnt dort, wo auch jede reguläre Untersuchung startet: Anamnese. Unfallmechanik, momentane Belastbarkeit, relevante Vorerkrankungen und Medikation werden klar zusammengefasst und dienen als Ausgangspunkt für die weitere Diagnostik. Es folgt eine übersichtliche Darstellung der klinischen Untersuchung, angefangen bei Inspektion und Palpation über den Außen- und Innenknöchel bis zur Fibula und dem Mittelfuß. Besonders hilfreich ist die Erinnerung an mögliche Begleitverletzungen – etwa die Maisonneuve-Fraktur, die im hektischen Praxisalltag leicht übersehen werden kann.

Funktionstests, die Orientierung geben

Die anschließenden Funktionstests sind im Flyer nicht nur benannt, sondern nachvollziehbar erklärt. Talusvorschub-Test, Squeeze-Test, Frick-Test und weitere Untersuchungen werden so beschrieben, dass sie in der Praxis unmittelbar angewendet werden können. Gerade bei der Differenzierung zwischen lateralen Bandläsionen und Syndesmosenverletzungen bietet der Pocket Guide Akute Sprunggelenksverletzung – Diagnostik & Erstversorgung einen strukturierenden Rahmen, der die klinische Einschätzung wesentlich erleichtert.

Ultraschall – klare Bilder für schnelle Entscheidungen

Ein weiterer Schwerpunkt des Pocket Guides ist die Sonografie. Mit anschaulichen Abbildungen zeigt der Flyer, wie sich intakte, teilrupturierte und rupturierte Bandstrukturen darstellen. Ob LFTA, LFC oder vordere Syndesmose – die Ultraschallbilder helfen, Verletzungen punktgenau einzuordnen. Ergänzend erinnern die Ottawa Ankle Rules daran, wann eine Röntgendiagnostik wirklich erforderlich ist.

Was unmittelbar hilft: Erstmaßnahmen nach neuestem Wissensstand

Für die Erstversorgung bietet der Pocket Guide eine kompakte Orientierung: PECH-Schema, Teilbelastung, funktionelle Stabilität und eine begleitende topische Therapie. Eine gute Evidenz gibt es für den Einsatz topischer NSAR, die Schmerzen und Schwellungen nachweislich reduzieren1. Eine weitere Option stellt Traumeel® S dar. Studien zeigten, dass Traumeel® S entzündliche Prozesse modulieren2 und Schmerzen lindern3,4 kann – ein Aspekt, der in der Praxis entscheidend für Mobilisierung und Heilungsverlauf ist.

Mehr als ein Flyer: Weiterführende Inhalte auf heelmed.de

Wer den Pocket Guide herunterladen möchte, erhält Zugang zu einer Vielzahl weiterer Inhalte auf heelmed.de. Dazu zählt das aktualisierte Therapieschema Sprunggelenksverletzungen der Expertenrunde Steinbach-Talk, das konservative und operative Therapiewege übersichtlich gegenüberstellt. Auch Video Tutorials von Dr. Dr. med. Manfred Thomas (EFAS) stehen bereit und zeigen die wichtigsten klinischen Tests in kurzer, praxisnaher Form.

Darüber hinaus zeigt das Fachportal Fortbildungen, CME-Kurse und Live-Webinare – ein Angebot, das Ärztinnen und Ärzten die Möglichkeit gibt, sich kontinuierlich weiterzuentwickeln und neue Erkenntnisse unmittelbar in den Praxisalltag zu übertragen.

 

Quellenangaben:

1 Derry S, Moore RA, Gaskell H, et al. Topical NSAIDs for acute musculoskeletal pain in adults. Cochrane Database of Systematic Reviews. 2015;2019. doi: 10.1002/14651858.CD007402.pub3

2 Jordan PM, van Goethem E, Muller AM et al. The natural combination medicine Traumeel (Tr14) improves resolution of inflammation by promoting the biosynthesis of specialized pro-resolving mediators. Pharmaceuticals (Basel) 2021: 14(11): 1123. https://doi.org/10.3390/ph14111123

3 Gonzalez de Vega C, Speed C, Wolfarth B et al. Traumeel vs. diclofenac for reducing pain and improving ankle mobility after acute ankle sprain: a multicentre, randomised, blinded, controlled and non-inferiority trial. Int J ClinPract 2013; 67(10), 979–989. https://doi.org/10.1111/ijcp.12219

4 Gerdesmeyer, L., Vester, J., Schneider, C., Wildemann, B., Frank, C., Schultz, M., Seilheimer, B., Smit, A., & Kerkhoffs, G. (2024). Topical Treatment Is Effective and Safe for Acute Ankle Sprains: The Multi-Center Double-Blind Randomized Placebo-Controlled TRAUMED Trial. Journal of clinical medicine, 13(3), 841. https://doi.org/10.3390/jcm13030841

 

 

 

Revision einer Hüfttotalendoprothese: Verwendung der proximalen Femurendoprothese MUTARS (Implantcast)

Die periprothetische Gelenkinfektion (PJI) ist eine verheerende Komplikation des prothetischen Gelenkersatzes, die 13,8 % der 15.923 im Jahr 2018 in Großbritannien durchgeführten Revisionen von Hüftgelenksendoprothesen ausmacht, wie der 16. jährliche Bericht des National Joint Registry zeigt. Zu den häufigeren Indikationen für Revisionsoperationen gehören aseptische Lockerung (43,5 %), Schmerzen (16,9 %), Instabilität (14,4 %) und Osteolyse (14 %). Andere wichtige, aber weniger häufige Indikationen für eine Revision sind Implantatverschleiß (12,6 %) und periprothetische Frakturen (10,1 %). Sowohl Instabilität als auch Infektion sind sehr viel häufigere Indikationen für eine zweite Revision als für eine erste Revisionshüftprothese, was das erhöhte Risiko von Instabilität und Infektion nach der ersten Revision einer Hüftprothese im Vergleich zur ersten Hüftprothese verdeutlicht

(https://reports.njrcentre.org.uk/Portals/0/PDFdownloads/NJR%2016th%20Annual%20Report%202019.pdf).

Die chirurgische Behandlung umfasst die Identifizierung der Infektionserreger und die Optimierung des Wirts vor einer größeren Operation, die ein Débridement und eine Implantatbeibehaltung oder eine ein- oder zweistufige Revisionsoperation umfassen kann. Die stufenweise Revisionsoperation ist nach wie vor der Goldstandard bei mehrfach revidierten infizierten Hüftprothesen. In der ersten Phase werden die Prothesenkomponenten explantiert und die betroffenen Weichteile radikal debridiert. Das Gelenk wird vorübergehend mit einem artikulierenden Zementspacer, wie in diesem Fall, oder einem nicht-artikulierenden Spacer für etwa drei Monate stabilisiert. In der zweiten Phase, nach einem erneuten Débridement, wird das Gelenk rekonstruiert.

Um das Risiko eines PJI-Rezidivs zu minimieren, bevorzuge ich eine silberbeschichtete modulare proximale Femurendoprothese mit zementierten Markschäften (MUTARS, Implantcast, Buxtehude, Deutschland). Um das Risiko eines Versagens des Acetabulums aufgrund einer aseptischen Lockerung zu minimieren, verwende ich ein trabekuläres Metallrevisionssystem (Trabecular Metal Acetabular Revision System, TMARS, Zimmer Biomet, Warsaw, Indiana, US), das die Verwendung einer ganzen Reihe von Linern, Augmenten und Cages für fast alle Acetabulumdefekte ermöglicht. Um das Risiko einer Dislokation zu minimieren, habe ich in diesem Fall ein doppelt bewegliches Gelenk gewählt.

Für die Leser sind auch die folgenden Techniken von Interesse:

Revision einer Hüfttotalendoprothese: Stryker Custom Acetabulum und SERF Dual mobility Hip (De Puy)

Revision einer Hüfttotalendoprothese: Direkter Austausch Link MP Revisionsschaft bei periprothetischer Fraktur

Totaler Hüftgelenkersatz (2 Phasen Revision): Kombinierter intra-pelviner und erweiterter trochanterer Osteotomie Zugang

Totaler Hüftgelenkersatz (Revision): Direkter Austausch gegen Rimfit-Schaft (Stryker) mit ‚X-change‘ Rim-Mesh (Stryker) und Impaktionsknochentransplantation

Ich danke Herrn Mike Parry FRCS (Tr & Orth) für die in dieser Technik verwendeten Bilder.

Autor: Jonathan Stevenson FRCS (TR & Orth)

Einrichtung: Royal Orthopaedic Hospital, Birmingham, UK

zum Artikel auf Orthoracle

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Bone & Joint 360 – Hüfte und Knie

Die Hüft- und Knieendoprothetik ist nicht nur eine der herausragenden Erfolgsgeschichten der letzten 60 Jahre in der orthopädischen Chirurgie, sondern man könnte behaupten, dass es sich um einen der einflussreichsten Eingriffe in der Chirurgie im Allgemeinen handelt.

In Anbetracht dieser Tatsache und der sehr hohen Zahl von Patienten, die eine lebensverändernde Verbesserung erfahren, kann man sich leicht über die sehr niedrige Rate an chirurgischen Komplikationen bei der Endoprothetik lustig machen. Angesichts der sehr hohen Zahl der betroffenen Patienten entsprechen diese niedrigen Raten jedoch einer großen Patientenkohorte, die mit der zunehmenden Lebenserwartung der Patienten und dem weit verbreiteten Einsatz der Technologie weiter wächst.

An dem alten chirurgischen Sprichwort “Nichts kann Ihre Zahlen so sehr ruinieren wie die Nachsorge” ist unbestritten etwas Wahres dran. Und die Patienten, bei denen es trotz aller Bemühungen der orthopädischen Chirurgen nicht gut läuft, brauchen auf ihrem längeren und komplizierteren Weg eine Verdoppelung der Anstrengungen des Chirurgen.

Diesen Monat freuen wir uns, unseren Lesern zwei hervorragende Artikel aus den Archiven des Bone & Joint Journal 360 vorstellen zu können, die sich mit diesem technisch oft anspruchsvollen Bereich der Revisionsoperationen an Hüfte und Knie befassen.

In der Ausgabe vom Dezember 2020 geben uns Iain McNamara und seine Kollegen vom Norfolk & Norwich University Trust, Großbritannien, in ihrem Artikel \“Investigation of painful arthroplasty\” einen umfassenden Überblick über das Thema. Ihr hervorragender Überblick, auf den umfassend verwiesen wird, ist ein hervorragender Ausgangspunkt für alle, die sich über die möglichen unterschiedlichen Diagnosen und die Behandlung von Erkrankungen informieren möchten, die bei großen Gelenkersatzstücken Schmerzen verursachen.

Besonders nützlich ist die logische und schrittweise Beschreibung der Untersuchung dieser Gelenke sowie eine klare Bewertung des Werts und der Schwächen der verschiedenen Untersuchungsmodalitäten.

zum Artikel auf Orthoracle

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Betriebliche Krankenversicherung – Ein erprobtes Werkzeug zur Mitarbeiterbindung

Betriebliche Krankenversicherung – Ein erprobtes Werkzeug zur Mitarbeiterbindung

In Zeiten des Fachkräftemangels stellt das Finden und Binden guten und motivierten Personals eine große Herausforderung für Praxen und Kliniken dar. Hier geht es vor allem um motivierten ärztlichen Nachwuchs sowie in Praxen um den Personalmangel bei Medizinischen Fachangestellten. Im Rahmen seiner Initiativen um Nachwuchsförderung und die Bindung von MFA hat der BVOU einen neuen Partner gewinnen können, der mit einer betrieblichen Krankenversicherung einen neuen Baustein zur Bindung von Mitarbeitern anbietet.

Mit der PERSONALvital bKV, der BENEFITvital bKV und der KOMMUNEN/ÖDvital bKV gibt es maßgeschneiderte Lösungen für Mitarbeiter in Praxen, Kliniken und kommunalen Häusern. Ein vollumfängliches Upgrade für die Gesundheit der Mitarbeiter, privat abgesichert mit Leistungen, die die Gesetzliche Krankenversicherung nicht abdeckt.

Mitarbeiter erhalten ein perfektes privates Gesundheitsmanagement mit einem attraktiven Leistungsportfolio. In allen Varianten sind die kostenfreien Assistance Leistungen privater Krankenversicherer, die Facharzt-Vermittlung, ärztliche Videosprechstunde und Medizinische Hotline inklusive.

zum BVOU Partnerprofil

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Weitere Informationen

Perspektive DVT – „Wenn Erwartungen nicht nur erfüllt, sondern übertroffen werden”

Ob orthopädische Versorgung, Sportmedizin, Stoßwellentherapie oder Tauchmedizin – Patienten der privatärztlichen Praxis Dr. med. Stephan J. Koegel können in Stuttgart auf eine qualitativ hochwertige Behandlung vertrauen.

Seit der Implementierung der SCS Bildgebung im Juni 2025 konnte das Team um Herrn Dr. Koegel die Versorgung der Patienten und die Arbeitsprozesse optimieren. In einem kurzen Bericht spricht der Facharzt für Allgemeinmedizin über den diagnostischen Mehrwert.

Kollegialer Austausch als Schlüsselfaktor bei der Entscheidung

Erstmalig auf die SCS Bildgebung aufmerksam geworden ist Herr Dr. Koegel durch den Austausch mit ärztlichen Kollegen. Insbesondere die positiven Erfahrungen von Herrn Dr. med. Michael Schaufler aus dem GelenkCentrum70 in Fellbach erwiesen sich als ausschlaggebend für die Entscheidungsfindung.

„Herr Dr. Schaufler hat mit uns seine positiven Erfahrungen geteilt und uns durch seine Berichte aus dem Praxisalltag wertvolle Einblicke in die Vorteile der DVT-Technologie geboten.“

Er erzählt zudem, dass dieser kollegiale Input durch die kompetente Unterstützung des SCS Teams ergänzt wurde. Mit detaillierten Produktinformationen, praxisnahen Demonstrationen und schnellen Antworten auf Rückfragen wurde der Entscheidungsprozess stets zuverlässig begleitet.

Breites Einsatzspektrum in Orthopädie und Unfallchirurgie

Die SCS Bildgebung kommt in der Praxis vor allem bei orthopädischen Fragestellungen zum Einsatz, erzählt Herr Dr. Koegel. Auch hier kann er nur bestätigen, was ihm Kollegen bereits geschildert haben:

„Wir profitieren besonders von der dreidimensionalen Darstellung der Gelenke und komplexen Knochenstrukturen. Ein weiterer Einsatzbereich, in dem sich die SCS Bildgebung bewährt hat, ist die präoperative Planung sowie bei Verlaufskontrollen nach operativen Eingriffen.“

Aufschlussreiche Hospitation und fachlicher Austausch

Für Herrn Dr. Koegel war der fachliche Dialog zwischen ihm und den ärztlichen Kollegen essenziell in der Entscheidungsphase. Daher möchte er diese wertvolle Erfahrung auch weiteren Kollegen aus der Orthopädie und Unfallchirurgie anbieten, die gerade selbst über die Implementierung nachdenken:

„Das Teilen der Erkenntnisse mit fachkundigen Anwendern ist von unschätzbarem Wert. Wir können unseren Kollegen daher nur empfehlen, sich mit der SCS Bildgebung näher zu beschäftigen und den Dialog mit anderen Anwendern zu suchen. Für uns waren diese Konversationen – insbesondere mit Herrn Dr. Schaufler – äußerst wertvoll und hat uns die Entscheidung wesentlich erleichtert.“

Privatärztliche Praxis Dr. med. Stephan J. Koegel
Facharzt für Allgemeinmedizin
Im Haus der Gesundheit
Stuttgarter Str. 33-35
70469 Stuttgart
www.praxis-koegel.de

Sie haben Fragen zur innovativen SCS Bildgebung?

Wir begleiten Sie von Anfang an und unterstützen Ihre Transformation von der 2D- auf die moderne 3D-Diagnostik. Ihnen steht jederzeit ein persönlicher Ansprechpartner für alle Fragen zum technischen, wirtschaftlichen und medizinischen Betrieb zur Verfügung. Lassen Sie sich in einem ersten, etwa 15-minütigen Telefonat beraten. Wir zeigen Ihnen die Möglichkeiten dieser hochmodernen Lösung auf.

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Mehr Bewegung im Team als im Gelenk? – Fluktuation verhindern, Mitarbeiter binden!

Mehr Bewegung im Team als im Gelenk? – Fluktuation verhindern, Mitarbeiter binden!

Der BVOU startet ins neue Jahr mit einem Offensivprogramm zur Kultur in Praxen. Dazu gehört ein Webinar am 07.01.2026, 18.00 Uhr, das Tipps und Tricks zu einer gelingenden Führungskultur vermittelt. Mit dem Webinar läuten wir weitere Angebote ein, wie ein Tool zur Erhebung der Mitarbeiterzufriedenheit in Praxen. Aufbauend auf den Ergebnissen werden Praxisinhabern KI-gestützt konkrete Empfehlungen zur Verbesserung an die Hand gegeben. Ergänzend kann ein modularer E-Learning-Kurs aus 10 Newsmodulen oder eine tiefergehende Beratung gebucht werden.

Wie Praxen Fachkräfte nicht nur finden, sondern langfristig halten

Der Fachkräftemangel stellt viele Arztpraxen vor eine zentrale Herausforderung: Gute Mitarbeitende zu gewinnen ist schwer – sie zu halten noch schwieriger. Dieses Webinar zeigt praxisnah, wie Personalbindung heute funktioniert, mit Tipps, Tools und konkreten Beispielen.


Inhalte des Webinars am 07.01.2026, 18.00 Uhr

Erhebungstools zur Mitarbeiterzufriedenheit und KI-gestützte Ersteinschätzung

Erfahre, wie sich Stimmung und Zufriedenheit im Team systematisch erfassen lassen und wie eine KI-gestützte Analyse hilft, frühzeitig Risiken und Chancen zu erkennen.

Gelingende Personalführung in der modernen Arztpraxis

Welche Führungsansätze fördern Vertrauen, Motivation und Stabilität im Team? Wir zeigen, wie moderne Führung in kleinen Organisationen wirkt und wo klassische Hierarchien an ihre Grenzen stoßen.

Best Practice

Ein Blick in erfolgreiche Praxen: Welche Maßnahmen zur Mitarbeiterbindung funktionieren tatsächlich und welche bleiben reine Theorie?

Arbeitgeberattraktivität

Wir zeigen, wie Praxen gezielt an ihrer Arbeitgebermarke arbeiten können, von der Positionierung über die Kommunikation bis hin zur digitalen Sichtbarkeit. Sie erfahren, wie professionelles Employer Branding dabei hilft, qualifizierte Fachkräfte nicht nur zu gewinnen, sondern sie auch emotional an die Praxis zu binden.

Was wir von anderen lernen können und was nicht

Nicht jede Strategie passt in jede Praxis. Wir zeigen, was sich auf den Praxisalltag in der O&U übertragen lässt und wo individuelle Lösungen gefragt sind.

Das Webinar richtet sich an Praxisinhaber:innen, leitende medizinische Fachangestellte und Praxismanager:innen, die ihre Personalführung strategisch weiterentwickeln und Mitarbeitende langfristig binden wollen. Dazu erhalten Sie einen klaren Überblick über erprobte Instrumente, neue Impulse aus der KI-gestützten Analyse und konkrete Handlungsempfehlungen für Ihren Praxisalltag.


E-Learning: Erkennen, lernen fördern

Unser neuer E-Learning-Kurs „Bindung und Motivation von Mitarbeitern“ liefert den Teilnehmenden praxisnahe Strategien und sofort umsetzbare Impulse, um das eigene Team langfristig zu begeistern und zu binden. In kompakten, alltagsnahen Einheiten erfahren Sie, wie Sie als Führungskraft eine Atmosphäre schaffen, in der sich Ihre Mitarbeiter wertgeschätzt und eingebunden fühlen. Sie lernen, wie Sie individuelle Stärken erkennen, gezielt fördern und gemeinsam mit Ihrem Team Ziele entwickeln, die wirklich motivieren.