Archiv für den Monat: April 2020

Perspektive DVT – Einfache Integration in den Praxisalltag

Hattingen – In der orthopädischen Praxis Dr. Kosub und Dr. Sender werden Erkrankungen rund um den Bewegungsapparat diagnostiziert und therapiert. Bei der Therapie kommen neben modernsten Technologien auch naturheilkundliche Therapieverfahren zum Einsatz. Das ganzheitliche Konzept der Praxis bezieht immer den Patienten in seiner Gesamtheit in die Behandlung mit ein.

Neben der Orthopädie und Unfallchirurgie liegen die weiteren Fachgebiete der orthopädischen Praxis in der Atlastherapie, der (Kinder-)Osteopathie, der Faszientherapie und der Chirotherapie, aber auch in der manuellen Säuglings- und Kinderbehandlung sowie in der KiSS-Behandlung.

Im Oktober 2019 erweiterte die orthopädische Praxis Dr. Kosub und Dr. Sender das eigene Leistungsspektrum um die hochauflösende 3-D-Diagnostik mit dem digitalen Volumentomographen (DVT) SCS MedSeries® H22.

Dr. med. Martin Kosub berichtet von seinen ersten Erfahrungen:

„Ich nutze das SCS DVT überwiegend zur Darstellung der Kopfgelenksregionen im Rahmen der Atlastherapie. Die DVT-Aufnahmen sind unmittelbar verfügbar und liefern mir exakte Aussagen über die Relationsbeziehungen der Kopfgelenke. Mittlerweile ist das SCS DVT aus unserem Praxisalltag nicht mehr wegzudenken.

Bei der Einrichtung unseres DVT-Betriebs stand uns SCS von Anfang an zur Seite – von der kompetenten Beratung zur 3-D-Schnittbildgebung, über die Vermittlung eines Hospitationspartners für die DVT-Sachkunde, bis hin zur Inbetriebnahme und Schulung unseres Praxis-Teams. Danke, dass ihr die Integration unserer eigenen 3-D-Bildgebung in den Praxisalltag so einfach gemacht habt!“

Digitale Volumentomographie mit dem SCS MedSeries® H22

SCS steht für Sophisticated Computertomographic Solutions und beschreibt die Lösung für die anspruchsvolle 3-D-Bildgebung mit höchster Strahlenhygiene, höchster Bildauflösung sowie höchster Zeitersparnis für Patient, Praxis und Arzt – als Win-Win-Win-Situation – gleichermaßen.

Der digitale Volumentomograph SCS MedSeries® H22 besitzt ein breites Indikationsspektrum und ist aus der Orthopädie und Unfallchirurgie nicht mehr wegzudenken. Mit dem platzsparenden Design findet das SCS MedSeries® H22 DVT in jeder Praxis einen Platz. Dank der hohen Strahlenhygiene und der ultrahohen Auflösung von bis zu 0,2 mm ist das SCS DVT auch in der Pädiatrie anwendbar. Die vom SCS DVT ausgehende Strahlendosis kann unterhalb der täglichen terrestrischen Strahlendosis eingestellt werden und ist im Vergleich zur Computertomographie um bis zu 92% geringer.

Die hochauflösenden Schnittbilder stehen, inklusive Rekonstruktionszeit, innerhalb von drei Minuten in multiplanarer Ansicht (axial, koronal, sagittal) sowie in 3-D am Befundungsmonitor zur Beurteilung durch den behandelnden Arzt zur Verfügung. Im Resultat ist es mit dem SCS DVT möglich, eine 3-D-Schnittbilddiagnostik durchzuführen, die sehr strahlungsarm ist, eine exakte Beurteilung von Grenzflächen zwischen Metall- und Knochenstrukturen zulässt, und sehr einfach am Patienten anzuwenden ist.

Orthopädische Praxis Dr. Kosub und Dr. Sender
Augustastraße 17-19
45525 Hattingen
www.dr-kosub.com

JOU, BVOU, Journalistenpreis

Deutscher Journalistenpreis Orthopädie und Unfallchirurgie 2020

Gemeinsame Ausschreibung der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie e.V. (DGOU) und dem Berufsverband für Orthopädie und Unfallchirurgie e.V. (BVOU)

Ausschreibung
Deutscher Journalistenpreis Orthopädie und Unfallchirurgie 2020

Berlin – Die Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie e.V. (DGOU) und der Berufsverband für Orthopädie und Unfallchirurgie e.V. (BVOU) loben im Jahr 2020 zum elften Mal den Deutschen Journalistenpreis Orthopädie und Unfallchirurgie (JOU) aus. Mit der Würdigung herausragender Publikationen aus den Bereichen Print, Rundfunk sowie Online-Medien möchten die Verbände die Qualität der Berichterstattung über orthopädisch-unfallchirurgische Themen fördern und die wachsende Bedeutung des Faches in der Öffentlichkeit sichtbar machen. Bewerbungen können bis zum 31. Juli 2020 eingereicht werden. Der Preis ist mit insgesamt 5.000 Euro dotiert. Er kann von der Jury auf mehrere Arbeiten aufgeteilt werden.

Verletzungen und Erkrankungen der Haltungs- und Bewegungsorgane, also von Knochen, Gelenken, Muskeln und Sehnen, sind immer öfter Ursache für langwierige Krankenhausaufenthalte und erhebliche Lebenseinschränkungen. Die Orthopädie und Unfallchirurgie hat in den vergangenen Jahrzehnten enorme Veränderungen und Entwicklungen erlebt, sodass Patienten heute von wesentlich verbesserten Behandlungen profitieren, die ihnen ihre Mobilität und Selbständigkeit bis ins hohe Alter sichern.

Ausgezeichnet werden herausragende journalistische Beiträge, die ein Thema aus der konservativen oder operativen Orthopädie und Unfallchirurgie fachlich fundiert, verständlich und differenziert darstellen. Das können z.B. Veröffentlichungen zu Prävention, Therapie und Rehabilitation sowie Krankheitsverläufen oder Innovationen sein. Die Beiträge sollen die Wertigkeit des Faches Orthopädie und Unfallchirurgie in verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen beleuchten, über Behandlungsmethoden aufklären und Mediennutzern belastbare, transparente Informationen als Orientierungshilfe anbieten.

Teilnahmevoraussetzungen
Die Beiträge müssen in einem deutschsprachigen Medium (Print, Hörfunk, Fernsehen, Online) im Zeitraum vom 1. August 2019 bis zum 31. Juli 2020 erschienen sein. Die Beiträge sollen sich durch gründliche Recherche, redaktionelle Unabhängigkeit, interessante Aufarbeitung und sachliche Korrektheit auszeichnen. Pro Autor kann nur ein Beitrag eingereicht werden. Auch Autoren-Teams können sich bewerben.

Bewerbungsunterlagen
Bitte füllen Sie für Ihre Bewerbung das Stammblatt JOU aus. Laden Sie dafür bitte das Onlineformular herunter und speichern Sie es lokal auf Ihrem Rechner.
Zum Onlineformular

Bitte reichen Sie außerdem folgende Dokumente in digitaler Form ein:
•    Für Printmedien: Word-Dokument des Textes sowie den Originalbeitrag eingescannt als PDF-Dokument
•    Für Hörfunkbeiträge: MP3-Datei mit Angabe des Sendetermins und ggf. dem Link zur Mediathek
•    Für Fernsehbeiträge: MP4-Datei mit Angabe des Sendetermins und ggf. dem Link zur Mediathek
•    Für Online-Beiträge/Podcasts/Videos: Link zum Beitrag sowie die Schaltzeiten und ggf. ein PDF-Dokument

Bitte nutzen Sie für die Datenübermittlung z.B. den kostenfreien Filehosting-Dienst wetransfer.com

Jury
Eine unabhängige Jury bewertet die eingereichten Arbeiten und ermittelt die Preisträger. Die Jury setzt sich zusammen aus Medienvertretern, einem gesundheitspolitischen Vertreter sowie Repräsentanten und Ärzten der ausrichtenden Verbände.

Einsendeschluss
Journalisten können ihre Bewerbungsunterlagen bis zum 31. Juli 2020 einreichen.
Informationen zum Journalistenpreis sowie zu früheren Preisträgern und deren Arbeiten: dgou.de/presse/journalistenpreis/

Bewerbung und Kontakt für Rückfragen
Janosch Kuno
Kommunikation und Pressearbeit
Berufsverband für Orthopädie und Unfallchirurgie e.V. (BVOU e.V.)
Straße des 17. Juni 106-108, 10623 Berlin
Telefon: +49 (0)30 797 444 55
Fax +49 (0)30 797 444 45
E-Mail: presse@bvou.net
www.bvou.net

Susanne Herda und Swetlana Meier
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie (DGOU) e.V.
Straße des 17. Juni 106-108, 10623 Berlin
Telefon: +49 (0)30 340 60 36 -06 oder -16
Telefax: +49 (0)30 340 60 36 01
E-Mail: presse@dgou.de
www.dgou.de

Offener Brief an NRW-Gesundheitsausschuss bezüglich Landesrechts-Anpassung

Berlin/Düsseldorf – Mehrere Verbände und Gesellschaften, darunter auch der BVOU, haben den folgenden offenen Brief an Ministerpräsident Armin Laschet, Minister Karl-Josef Laumann und an die Mitglieder des Gesundheitsausschusses des Landtages Nordrhein-Westfalen bezüglich der parlamentarischen Anhörung zur konsequenten und solidarischen Bewältigung der COVID-19-Krise in NRW und zur Anpassung des Landesrechts im Hinblick
auf die Auswirkungen einer Pandemie verfasst:

Offener Brief an Gesundheitsausschuss des NRW-Landtages
hinsichtlich der Landesrechts-Anpassung im Hinblick der Coronapandemie

Sehr geehrter Herr Ministerpräsident Laschet,
sehr geehrter Herr Minister Laumann,
sehr geehrte Mitglieder des Gesundheitsausschusses des Landtages,

am kommenden Montag wollen Sie sich in der parlamentarischen Anhörung zur konsequenten und solidarischen Bewältigung der COVID-19-Pandemie in Nordrhein-Westfalen und zur Anpassung des Landesrechts im Hinblick auf die Auswirkungen einer Pandemie beraten.

Die unterzeichnenden nordrheinischen Facharztgruppen repräsentieren einen Großteil der versorgenden niedergelassenen Fachärzte.

Wir haben mit unserem ungebrochenen Engagement in dieser Krise durch:

  • Aufrechterhalten unserer Sprechstundentätigkeit – auch ohne adäquate Schutzausrüstung – sowie unsere eigene Gesundheit und unser Leben zum Wohle unserer Patienten hinten angestellt bzw. mit Improvisationstalent, Erfindergeist und Cleverness Schutzausrüstungen selbst angerfertigt
  • die notwendige Unterstützung der Krankenhausabteilungen jetzt schon durch selbstständige und unbürokratische Kommunikations- und Kooperationskanäle geschaffen und untereinander bestehende Netzwerke noch enger gespannt
  • Empfehlungen an unsere Kollegen, keinen Urlaub zu nehmen, sondern sich entsprechend der Lage einzubringen
  • unsere Arbeit und die unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dafür gesorgt, dass der stationäre Sektor nicht unter der Belastung kollabiert ist, sondern sich effektiv bereits jetzt schon um ein vorselektiertes Patientenkollektiv kümmern konnte und somit ausreichend Vorbereitungszeit hatte.

Damit haben wir unaufgefordert einen unschätzbaren Beitrag im Rahmen unserer vertragsärztlichen Tätigkeit für ein funktionierendes Gesundheitssystem erbracht und verhindert, dass Zustände wie in Italien und Spanien ausgebrochen sind.

Darüber hinaus möchten wir darauf hinweisen, dass die bisherigen Vorbereitungen in Bezug auf die Kliniken und Krankenhäuser, insbesondere die Fokussierung auf invasive Beatmungsbetten oder gar extrakorporale Blutoxygenierung (ECMO), zu kurz greifen. Bei einem hohen Anfall von schweren Viruspneumonien werden wir eine Vielzahl von lebensbedrohlich kranken Patienten auch außerhalb von übervollen Krankenhäusern ggf. mit nicht invasiver Beatmung versorgen müssen. Dafür stehen die niedergelassenen Fachärzte selbstverständlich mit hoher Expertise zur Verfügung. In unseren Fachgruppen besteht bekanntlich der Ausbildungsstand eines Oberarztes kombiniert mit jahrelanger Erfahrung.

Eine solch freiwilliges Engagement ist beispiellos und wir haben unsere existentiellen Sorgen und Nöte – die uns wie alle anderen betreffen – in den Hintergrund gestellt.

Entsprechend der ärztlichen Hilfsbereitschaft, in Not zu helfen, stehen wir für unser Land und seine Bürger ein. Jeden Tag bestärken wir unsere Mitmenschen darin, die politischen Vorgaben einzuhalten, um die Krise zu meistern. Unsere Patienten vertrauen uns seit langem und wir würden uns wünschen, dass dieses Vertrauen zwischen Politik und Ärzteschaft auch bei einer Zuspitzung der Lage auf Gegenseitigkeit beruht.

Unser altruistisches Engagement in dieser beispiellosen Situation zeigt einen ärztlichen Ethos, für den es bisher keiner Zwangsmaßnahmen bedurfte.

Wir erfüllen unseren gesellschaftlichen Auftrag im Rahmen der KV in vorbildlicher und freier Weise und fordern Sie auf, uns nicht durch die im Gesetzentwurf angekündigten Zwangsmaßnahmen unserer Flexibilität zu berauben. Ihr Entwurf würde unserer Einschätzung nach essentielle Teile des Gesundheitswesens handlungsunfähig machen.

Mehr als die Zwangsrekrutierung von Ärzten nutzte die Schaffung eines geschützten Rechtsraumes in der Notversorgung, um die Kolleginnen und Kollegen vor persönlichen Haftungsrisiken in ihren Entscheidungen zu schützen.

Wir wünschen Ihnen Kraft und Zuversicht und hoffen alle auf eine möglichst günstige Entwicklung und stünden Ihnen auch nach der Pandemie zur Einbindung in entsprechende Katastrophenpläne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. med. J. Wichmann, Landesvorsitzender des Berufsverbandes der HNO Ärzte
Dr. med. R. Tenbrock, Landesvorsitzender des Berufsverbandes für Orthopädie und Unfallchirurgie
Dr. med. F. Franzen, Vorstandsmitglied Orthonet-NRW eG
B. Bankamp, Landesvorsitzender des Berufsverbandes der Gynäkologen
Dr. med. H. Hofer, Landesvorsitzender des Berufsverbandes der Anästhesisten
N. Mülleneisen, Landesvorsitzender des Berufsverbandes der Lungenärzte
Dr. med. M. Weisweiler, Landesvorsitzender des Berufsverbandes der niedergelassenen Chirurgen
Dr. med. J. Schier, Vorsitzender der Genossenschaft der Niedergelassenen Chirurgen Nordrhein
Dr. med. P. Lossin, Landesvorsitzender des Berufsverbandes der Urologen
Dr. med. R. Ostendorf, Landesvorsitzender des Berufsverbandes der Dermatologen
Dr. med. L. Wollring, Landesvorsitzender des Berufsverbandes der Augenärzte
Dr. med. A. Kleemann, Regionalvorsitzender Bundesverband Niedergelassener Kardiologen
Dr. med. U. Meier, Vorsitzender Berufsverband deutscher Neurologen
PD Dr.med. Ralf Müller-Rath, Vorstand Berufsverband für Arthroskopie e.V.

Pressekontakt:

Janosch Kuno
Kommunikation und Pressearbeit
Berufsverband für Orthopädie und Unfallchirurgie e.V. (BVOU e.V.)
Straße des 17. Juni 106-108, 10623 Berlin
Telefon: +49 (0)30 797 444 55
E-Mail: presse@bvou.net
www.bvou.net

BVOU e.V.

Der Berufsverband für Orthopädie und Unfallchirurgie e.V. (BVOU) ist die berufspolitische Vertretung für mehr als 7.000 in Klinik und Praxis tätiger Orthopäden und Unfallchirurgen.

Der BVOU hat in dieser Woche regional-organisierte Praxis-Netzwerke etabliert, die mit Entlastungssprechstunden die Krankenhäuser unterstützen, damit diese sich auf die Versorgung der Corona-Patienten konzentrieren können. Niedergelassene Orthopäden und Unfallchirurgen haben in mehreren Bundesländern nicht nur während der Wochentage, sondern ab sofort auch an Wochenenden und Feiertagen zwischen 9.00 und 15.00 Uhr ihre Praxen für Patienten geöffnet. Eine interaktive Karte dazu finden Sie auf dem BVOU-Patientenportal www.orthinform.de.

BVOU-Initiative in der Krise: Entlastungspraxen für O&U

Berlin – “Bitte kommen Sie in der aktuellen Situation mit orthopädisch-unfallchirurgischen Verletzungen und akuten Schmerzen während der regulären Öffnungszeiten zuerst in eine ambulante Facharztpraxis für Orthopädie und Unfallchirurgie in Ihrer Nähe.”

Die vom BVOU auf Regionalebene organisierten Praxis-Netzwerke unterstützen mit Entlastungssprechstunden die Krankenhäuser, damit diese sich auf die Versorgung der Corona-Patienten konzentrieren können.

Niedergelassene Orthopäden und Unfallchirurgen haben in mehreren Bundesländern nicht nur während der Wochentage, sondern ab sofort auch an Wochenenden und Feiertagen zwischen 9.00 und 15.00 Uhr ihre Praxen für Patienten geöffnet.

Welche Praxis in der Umgebung bietet einen Notfalldienst an?

Eine Facharztpraxis in Ihrer Nähe finden Patienten auf interaktiven Karten auf dem BVOU-Patientenportal Orthinform. Ab diesem Wochenende (4. April) nehmen die Praxen in Baden-Württemberg den Entlastungsbetrieb auf. Über 100 niedergelassene Orthopäden und Unfallchirurgen beteiligen sich daran.

Umfrage: Auswirkungen auf O und U in Krisenzeiten

Berlin – Die COVID-19-Pandemie führt aktuell zu tiefgreifenden Veränderungen und Einschränkungen in der ganzen Welt. Im Rahmen des erhöhten Bedarfs an medizinischer Kapazität gab es eine Vielzahl von Einschränkungen der gesamten Medizin unabhängig von der Fachrichtung. Diese sind auch in der Orthopädie und Unfallchirurgie deutlich spürbar. Behandlungspflichtige Erkrankungen und Verletzung in unserem Fachgebiet treten jedoch, unabhängig von SARS-CoV-2, weiterhin auf und müssen sowohl ambulant, als auch stationär versorgt werden. Der BVOU und die DGOU möchten Sie in dieser Krise so gut es geht unterstützen – dazu brauchen wir Ihre Hilfe. Wie stark sind die Auswirkungen der aktuell bestehenden Regulation in unserem Fachbereich? Welche Herausforderungen und Probleme sind in Ihrer täglichen Praxis besonders relevant?

Bitte nehmen Sie sich wenige Minuten Zeit und füllen Sie unsere Online-Umfrage aus: 

Wir danken Ihnen für Ihre Teilnahme!

PD Dr. med. Matthias Pumberger – Centrum für Muskuloskeletale Chirurgie, Charité – Universitätsmedizin Berlin

Dr. med. Thomas Randau – Klinik und Poliklinik für Orthopädie und Unfallchirurgie, Universitätsklinikum Bonn

O und U in Zeiten der Pandemie: Webinar 6.4.

Berlin – Die European Federation of National Associations of Orthopaedics and Traumatology (EFORT) veranstaltet am Montag, den 6. April 2020, 19.00 – 20.30 Uhr, ein kostenfreies Webinar zum Thema: O und U in Zeiten der Covid-19-Pandemie. Das Webinar findet in englischer Sprache statt.

Themen des Webinars:

  • Lessons learned in one of the most critical areas – Claudio Castelli (Bergamo, Italy)
  • Reorganized O&T in a tertiary hospital – Enrique Gómez Barrena (Madrid, Spain)
  • How to organize the operating theatre – Thierry Bégué (Paris, France)
  • The cases that cannot be postponed – Pietro Ruggieri (Padova, Italy)
  • How ambulatory O&T patients can be followed – Donald McBride (Stoke-on-Trent, UK)
  • Evolution of the pandemic – Amedeo Capetti – (Consultant at WHO, Milan, Italy)

Lernziele:

  • Hinweise und Hilfestellungen für O und U in Krisenzeiten
  • Die Rolle von Orthopädie und Unfallchirurgie in der aktuellen Krise
  • Erfahrungsaustausch zwischen Kollegen aus anderen europäischen Ländern
  • Sicherheit und Infektionsschutz bei Patienten in O und U
  • Praxis- und Klinikorganisation in Pandemiezeiten